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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Im Schilfmeer

Wenn die Sonne aufgeht, die Vögel singen und man quasi mitten in einem Meer aus Schilf steht, weiß man warum man 03:00 Uhr aufsteht. Immer wieder unbeschreiblich!

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Ein Morgen am See

Nach langer Zeit war ich mal wieder zum Sonnenaufgang am Tollensesee. Ich mag diesen speziellen Ort. Verhält man sich angemessen, ziehen Haubentaucher, Gänse und Enten an einem vorbei. Und das Licht der aufgehenden Sonne tut sein übriges die ersten Minuten des Tages zu verzaubern.

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5 Tage im April / Am Hornborgasee – Teil I

 

27.300 Kraniche am schwedischen Hornborgasee! Was für ein Geraffel! Von der Fähre direkt zu den Vögel. Ich bin noch am begreifen, Bilder sichten und habe immer noch das Trompeten der Kraniche im Ohr! Yeah!

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Blässhühner, Gänse und Enten

Zum Sonnenaufgang bei Nebel und Windstille am Wasser. Mehr geht nicht!

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Warten auf Schnee

Vom 22.03. bis zum 24.03. finden in Waren an der Müritz die 20. Norddeutschen Naturfototage statt. Ich werde am Freitag den Vortrag „Warten auf Schnee – Winter in Mecklenburg-Vorpommern“ dort halten. In diesem Winter sind wir immer noch am Warten – wird wohl nichts mehr…

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Schöne heile Welt

Naturfotografen, ich eingeschlossen, neigen dazu die Welt in den schönsten Farben und Formen darzustellen. Sieht man die Bilder, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Natur um uns herum intakt ist und die Verdrängung von Vielfalt und Biodiversität in weiter Ferne ist. Besonders Mecklenburg-Vorpommern gilt als Eldorado für unsere Zunft, doch abseits der Nationalparks und Schutzgebiete ist es eigentlich schon lange nicht mehr lustig – Raps, Mais, Windräder und Gülleregen.

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Nebel, Morgenlicht und Singschwäne

Ein Lichtblick im Winter sind zweifelslos die Singschwäne, welche zwischen Elbe und Oder überwintern. Bald fliegen sie Richtung Skandinavien bzw. ins Baltikum und wir müssen uns wieder mit den einheimischen Höckerschwänen begnügen. Diese sind sicherlich majestätische Vögel, aber ehrlich, im direkten Vergleich zu Singschwänen wirken sie einfach nur plump.