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Alle Jahre wieder!

Die ersten Junggesellen besetzten ab Mitte Juni den traditionellen Schlafplatz. An manchen Tagen künden nur die Rufe der Kraniche von deren Anwesenheit, ansonsten sind sie verschwunden hinterm Nebel.

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3 Tage abgetaucht im Bruch

Ende Juni ist die aktive Zeit für Tierfotografen schon ziemlich begrenzt. Für mich beginnt sie mit der bürgerlichen Dämmerung und endet ca. 30min nach Sonnenaufgang. Den Rest des Tages kann ich dann mit Lesen, Essen und Ausruhen gestalten – Sommer eben. Aber wie kurz die Zeit auch ist, irgendwas sehe ich immer im Bruch.

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Trauerseeschwalbe I eblawhcseesreuarT

Sie sind wieder da! Trauerseeschwalben – es sind so schöne Vögel.

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Vollmondmorgen

Am Vollmondmorgen im April fielen die Temperaturen auf -4,5°C. Selten habe ich meine Handschuhe so vermisst, wie an diesem Morgen. Aber die Atmosphäre am Wasser entschädigte für alles.

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6 ha / Schwäne, Gänse und Enten

Im März kamen die Vögel zurück. Braunkehlchen, Rohrweihen, Rauchschwalben, Bachstelzen – überall Gezwitscher und Geflatter. Die ersten jungen Graugänse schwimmen herum. Schwäne und Blässrallen zanken und streiten, als ob es kein Morgen gibt. Die Lachmöwen beleben ihre Kolonie. Die Graureiher haben im Schilf ein Nest errichtet. Alles umrahmt von den Brummen der Rohrdommel und dem Gekreische der Rothalstaucher. Und über allem schweben die Adler! Es gibt nichts besseres als den Tag zu beginnen.

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Im Bruch / 2 Stunden Ruhe

Manchmal reicht es den Adlern beim Fliegen zuzusehen und sich von der Sonne bescheinen zu lassen. Ich glaube dem Reiher ging es ebenso.

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Winterrückblick

Wir hatten Winter, richtig mit Eis und Schnee. Die Seen waren zugefroren, die Landschaft 14 Tage in weiß gehüllt. Und wenn ich nicht arbeiten mußte, Eishockey spielte oder umher wanderte , war ich draußen und fotografierte.

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4 Tage ein Hauch von Winter

Mitte Januar hatten wir für 4 Tage einen Hauch von Winter in Mecklenburg-Vorpommern. Da immer noch viele Kraniche hier sind, kam es zum selten zusammentreffen von Kranichen und Schnee.Mal sehen was das Jahr noch bringt – meinetwegen Schnee und Eis!

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FlitterFlatterRaben

Vor noch ca. 80 Jahren im norddeutschen Tiefland fast ausgerottet, sind sie diese schönen Vögel heute wieder zahlreich in MV anzutreffen.

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Novemberkraniche

Wir haben den 21. November und ein großer Teil der Kraniche befindet sich immer noch in Mecklenburg/Vorpommern. Was für ein Jahr. Sind es die anhaltenden Westwinde, die Temperaturen? Oder haben sich die Grauen nun entgültig fürs hierbleiben entschieden, wer weiß? Fakt ist, dass sie hier sind und eigentlich schon weg sein müssten.

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#Lünen2020

In diesem Jahr fand das traditionelle Festival der GDT in Lünen aus den allseits bekannten Gründen nicht statt. Kein Treffen, keine Gespräche, keine Vorträge, kein Ausstauben der Gedanken, keine Horizonterweiterung und keine Bücherschau.

Und doch gab es einen Auftrag: „Geht raus, alleine, mit Freund*innen oder in der Regionalgruppe und macht Bilder „vor Eurer Haustür“ und in Eurer Region und nutzt dieses Wochenende zum Fotografieren. Ob Vögel, Säugetiere, Herbstfarben oder Landschaften – lasst Euch von den Farben, der Sonne oder dem Regen inspirieren und zaubert mit Eurer Kamera wunderbare Bilder.

Hier ist mein Betrag zu #Lünen2020!