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Novemberspaziergang im Bruch

Ein Novemberspaziergang im Bruch ist eher von grau geprägt. Doch es gibt Zeiten, da schwebt der Dunst über die Wiesen, der Himmel leuchtet und ist erfüllt vom Flügelschlagen der unzähligen Wasservögel.

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Novemberkraniche

Wir haben den 21. November und ein großer Teil der Kraniche befindet sich immer noch in Mecklenburg/Vorpommern. Was für ein Jahr. Sind es die anhaltenden Westwinde, die Temperaturen? Oder haben sich die Grauen nun entgültig fürs hierbleiben entschieden, wer weiß? Fakt ist, dass sie hier sind und eigentlich schon weg sein müssten.

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#Lünen2020

In diesem Jahr fand das traditionelle Festival der GDT in Lünen aus den allseits bekannten Gründen nicht statt. Kein Treffen, keine Gespräche, keine Vorträge, kein Ausstauben der Gedanken, keine Horizonterweiterung und keine Bücherschau.

Und doch gab es einen Auftrag: „Geht raus, alleine, mit Freund*innen oder in der Regionalgruppe und macht Bilder „vor Eurer Haustür“ und in Eurer Region und nutzt dieses Wochenende zum Fotografieren. Ob Vögel, Säugetiere, Herbstfarben oder Landschaften – lasst Euch von den Farben, der Sonne oder dem Regen inspirieren und zaubert mit Eurer Kamera wunderbare Bilder.

Hier ist mein Betrag zu #Lünen2020!

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Schwimmen in Gold

Es gibt Augenblicke, die sind so schemenhaft, dass man im Nachhinein ihre Existenz bezweifeln könnte. Zwei Minuten lang zeigten sich Windhauch, Nebel, Sonnenlicht und Vögel unglaublich kooperativ. Der goldene Herbst ist da!

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6ha / Wasserbüffel

Mit eher gemischten Gefühlen stand ich der geplanten Ansiedlung von Wasserbüffeln in der Feuchtsenke gegenüber. Heute sind die 8 Rinder nun einen guten Monat im Gelände und alle Befürchtungen, sie würden die Vögel vertreiben, bestätigten sich bisher nicht. Gestern morgen gelang es sogar Büffel und Kraniche auf einem Bild festzuhalten.

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6ha / Ein Morgen bei den Kranichen

Zuerst ertönt nur das Trompeten der Kraniche aus dem Nebel und die ersten Vögel ziehen aus dem Dunst kommend an mir vorbei. Mit zunehmender Sonneneinstrahlung wird der Nebel lichter und die Vögel kommen zum Vorschein. Ein herrlicher Morgen!

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Bei den Störchen in M.

Dieser Storchenhorst ist in diesem Jahr nicht besetzt, wird aber sporadisch von einzelnen Vögel gelegtlich genutzt. An diesem Julitag waren es sogar ein Paar in trauter Zweisamkeit. Vielleicht ja ein gutes Omen für das nächste Jahr?

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Bei den Kormoranen / Anklamer Stadtbruch

Vor einigen Jahren noch gab es im Anklamer Stadtbruch eine riesige Kormorankolonie. Doch mit der Zeit stürzten die alten ertrunkenen Baumgerippe um und somit verschwanden allmählich die Nestbaüme. Heute ist von der ehemaligen Kolonie fast nichts mehr zu sehen, die Kormorane jedoch besuchen weiterhin den Bruch.

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Bei den Störchen in G.H.

In unserer näheren Umgebung gibt es in diesem Jahr einige besetzte Storchenhorste. Zwar haben die meisten Störche oft nur ein Junges, aber besser als nichts. Hier wartete der Jungvogel auf einen Altvogel. Dieser kam, brachte aber nur Nistmaterial mit und nicht das wahrscheinlich erwartete Futter. Naja, auch eine Möglichkeit das Junge zum Fliegen zu motivieren…

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6ha / Jungvögel und ein seltener Gast

Langweilig wird es nie. Während die jungen Graugänse schon mit ihren Eltern fliegen, schlüpften im Juni u.a. Enten, Zwergtaucher, Lachmöwen, Kiebitze, Trauerseeschwalben, Haubentaucher, Höckerschwäne und Blesshühner. Was für ein Gewimmel. Für 4 Tage gab sogar ein Purpurreiher ein Stelldichein. Laut Aufzeichnung wurde 1953 der Letzte in dieser Gegend dokumentiert. War eine echte Überraschung!