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Novemberkraniche

Wir haben den 21. November und ein großer Teil der Kraniche befindet sich immer noch in Mecklenburg/Vorpommern. Was für ein Jahr. Sind es die anhaltenden Westwinde, die Temperaturen? Oder haben sich die Grauen nun entgültig fürs hierbleiben entschieden, wer weiß? Fakt ist, dass sie hier sind und eigentlich schon weg sein müssten.

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in the white room

November am See Die Uferwälder lehnten sich müde zurück. Sie hatten sich sommers eifrig im See gespiegelt; dann kam der herbst, das Wasser ergraute, es blieb kein Eindruck, der See vergaß sie.

E. Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender“

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6ha / Ein Morgen bei den Kranichen

Zuerst ertönt nur das Trompeten der Kraniche aus dem Nebel und die ersten Vögel ziehen aus dem Dunst kommend an mir vorbei. Mit zunehmender Sonneneinstrahlung wird der Nebel lichter und die Vögel kommen zum Vorschein. Ein herrlicher Morgen!

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Bei den Störchen in M.

Dieser Storchenhorst ist in diesem Jahr nicht besetzt, wird aber sporadisch von einzelnen Vögel gelegtlich genutzt. An diesem Julitag waren es sogar ein Paar in trauter Zweisamkeit. Vielleicht ja ein gutes Omen für das nächste Jahr?

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Bei den Kormoranen / Anklamer Stadtbruch

Vor einigen Jahren noch gab es im Anklamer Stadtbruch eine riesige Kormorankolonie. Doch mit der Zeit stürzten die alten ertrunkenen Baumgerippe um und somit verschwanden allmählich die Nestbaüme. Heute ist von der ehemaligen Kolonie fast nichts mehr zu sehen, die Kormorane jedoch besuchen weiterhin den Bruch.

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6ha / Es geht wieder los!

Wir haben Mitte Juli und die ersten Nichtbrüter und Junggesellenkraniche finden sich am Schlafplatz ein. Mit einer Portion Nebel kommt fast schon richtige Herbststimmung auf. Ich würde mal sagen, die Kranichsaison ist eröffnet!

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Bei den Störchen in G.H.

In unserer näheren Umgebung gibt es in diesem Jahr einige besetzte Storchenhorste. Zwar haben die meisten Störche oft nur ein Junges, aber besser als nichts. Hier wartete der Jungvogel auf einen Altvogel. Dieser kam, brachte aber nur Nistmaterial mit und nicht das wahrscheinlich erwartete Futter. Naja, auch eine Möglichkeit das Junge zum Fliegen zu motivieren…

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6ha / Jungvögel und ein seltener Gast

Langweilig wird es nie. Während die jungen Graugänse schon mit ihren Eltern fliegen, schlüpften im Juni u.a. Enten, Zwergtaucher, Lachmöwen, Kiebitze, Trauerseeschwalben, Haubentaucher, Höckerschwäne und Blesshühner. Was für ein Gewimmel. Für 4 Tage gab sogar ein Purpurreiher ein Stelldichein. Laut Aufzeichnung wurde 1953 der Letzte in dieser Gegend dokumentiert. War eine echte Überraschung!

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In der Gerste

Eigentlich hatten sie für diesen Morgen Nebel angesagt. Dieser blieb jedoch so verhalten, dass er fototechnisch nur wenig relevant war. Dafür brachte die Morgensonne die Gerste zum glühen und ein Rehbock zeigte sich unglaublich kooperativ.

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6ha / Die letzten Ankömmlinge

Die Lachmöwen und Trauerseeschwalben sitzen längst auf ihren Gelegen, da fanden sich auch die Weißbartseeschwalben ein. Mindestens 3 Brutpaare haben die Feuchtsenke zu ihrem diesjährigen Domizil auserkoren. Und während besagte Arten noch brüten, ist ein junger Haubentaucher geschlüpft und wird spazieren geschwommen. Ach ja, letzten hatten wir selten Besuch, eine Zwergmöwe sah mal vorbei. Jeden Tag etwas Neues…