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Winter ist anders

Temperatur sinkt- Unter Null – Schnee fällt – Fotozeug zusammengepackt – raus – Temperatur steigt – Plusgrade – Schnee taut – Nebel + Dunst

Naja, Winter ist anders!

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Lohnt sich der Aufwand?

Es hat etwas von Glückspiel, wenn wir traditionell zum Silversterfotografieren in den Anklamer Stadtbruch aufbrechen. Wie wird das Wetter? Sind Singschwäne da? Lohnt sich der Aufwand? Diesmal waren Singschwäne und Gänse da, ein kooperativer Bussard, der Rosenhagener Polder ist wieder voll Wasser und zumindest regnete es nicht. Ansonsten hüllte sich der Bruch größtenteils in schmucke Grautöne und wir sind auf dem Bahndamm am fühen Morgen erstmals einem Jogger begegnet. Krass! Ach ja, lohnt sich der Aufwand? JA!!!

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Warten auf Winter

Wenn die Kraniche Ende Oktober unsere Breiten verlassen haben, beginnt das Warten auf den Schnee. Die Tage sind kurz, das Licht fehlt und der Himmel wird meist von grauen Wolken verhüllt. Einziger Hoffnungsschimmer am Horizont bleibt der hoffentlich kommende Winter mit Schnee und Eis. Ich möchte das es damit jetzt endlich losgeht. Winter komm raus!

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the handy files

the handy files – Mecklenburg-Vorpommern durch das Handy gesehen. Alle Bilder stammen aus dem letzten Jahr und wurden mittels snapseed bearbeitet. Was heutzutage nicht alles geht…

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Raben

Eine alte und zerlesene Ausgabe von 1969 des Schulzenhofer Kramkalender von Erwin Strittmatter ist seit frühester Jugend eines meiner beliebtesten Bücher. Als ich vor einigen Tagen Kolkraben am Rande des Feldes beobachtete und fotografierte, holte ich Zuhause das alte Buch hervor, um nach Eintragungen über Kolkraben zu suchen.

KORK, KORK, diesen Laut hatte ich vor Jahren im Hochgebirge gehörts, und es mußte der Schrei des Kolkraben sein. Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg? Es war so, und es waren zwei Kolkraben wie in der Bibel, Kapitel Sintflutgeschichte, und sie flogen aufeinander zu, flogen untereinander und übereinander und liebten sich so selbstverständlich wie jenes Liebenspaar hinten in den Wiesen zwischen den Gansblumen.“ Erwin Strittmatter, Schulzenhofer Kramkalender, Die Kolkraben

Stutzig wurde ich beim Satz „Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg?„. Eigentlich sind Strittmatters Naturbeobachtungen  vertrauenswürdig, also lieber noch mal in ein zwei Büchern nachgesehen und dort wurde ich fündig. Seit dem 17. Jahrhundert wurden in Deutschland Kolkraben nachweislich verfolgt. Ende des 19. Jahrhunderts war dann ein massiver Rückgang zu verzeichnen, zum einen durch Abschuss, zum anderen durch das Auslegen von Phosphor- und Strychnineiern. Um 1940 war das nördliche Mitteleuropa bis auf kleine Restpopulationen faktisch Kolkraben frei. Ab 1970 kam es dann jedoch langsam zu einer Wiederbesiedlung der alten Gebiete im Norden unserer Landes, ausgehend von den Mittel- und Hochgebirgen.

Der Kramkalender wurde 1966 veröffentlicht, passt also! Man lernt nie aus…

 

 

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Nebel überm See

Kein Schatten oder Licht – Novembermorgen am Tollensesee!

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Nebelmorgen

Der See liegt still. Nur ein Adler und ich sind am Wasser. Mit der Sonne wallt der Nebel heran. Geräusche werden verschluckt, alles ist in Schweigen gehüllt, bis das Licht den Raum flutet.

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Novembermorgen

Bevor der November in seiner ganzen düsteren, nassen und lichtlosen Pracht zuschlägt, präsentiert er sich noch einmal von seiner netten Seite. Dort wo sich vor wenigen Wochen noch zehntausende Kraniche versammelten, sind nun die ersten Singschwäne aus dem Norden eingetroffen. Ein sicheres Zeichen, dass der Winter so langsam in unsere Gefilde einzieht. Während die Rufe der Kraniche den Herbst so lange wie möglich im Land zu hielten schienen, trompeten nun die Singschwäne die kalte Jahreszeit herbei.

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Nebel am Tollensesee

Es wird Herbst. Bei Sonnenaufgang Temperaturen kurz über Null, die Sonne geht nach 07:30 Uhr auf und Nebel! Sehr schön! So kann es bleiben – wenigstens ein bißchen…

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Blätterrauschen

Die Birkenblätter am Ufer des des Tollensesee verfärben sich und wiegen gemeinsam mit dem Schilf im Herbstwind.