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Fischfang bei den Ottern

Mal sieht man die Tiere monatelang nicht und dann kreuzen sich unsere Wege wiederholt. Diesmal konnte ich die Fähe mit den Jungetieren beim Fischfang beobachten. Obwohl, es ging bei den Jungtieren weniger um selbständiges Jagen, als vielmehr um das Abjagen der gefangen Fische bei der Mutter. Das größte Problem war dann, wie wird so ein schuppiger Brocken richtig runtergeschluckt. Quer? Mit dem Schwanz voran? Naja, irgendwann hat es dann geklappt. Jeder muss lernen!

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6ha / Nachwuchs bei den Ottern

Im letzen Jahr führte die Otterfähe zwei Junge und lange war bis auf vereinzelte Ottersichtungen nichts von den Wassermardern zu sehen. Doch auch in diesem Jahr tummeln sich 2 quietschvergnügte Otterjunge im Revier. Am frühen Morgen und in den letzten Nebelfetzen liefen bzw. schwammen sie mir vor die Linse. Manchmal ist es unglaublich. Hat man nicht alle Tage!

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6ha / Ein Morgen bei den Kranichen

Zuerst ertönt nur das Trompeten der Kraniche aus dem Nebel und die ersten Vögel ziehen aus dem Dunst kommend an mir vorbei. Mit zunehmender Sonneneinstrahlung wird der Nebel lichter und die Vögel kommen zum Vorschein. Ein herrlicher Morgen!

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Bei den Störchen in M.

Dieser Storchenhorst ist in diesem Jahr nicht besetzt, wird aber sporadisch von einzelnen Vögel gelegtlich genutzt. An diesem Julitag waren es sogar ein Paar in trauter Zweisamkeit. Vielleicht ja ein gutes Omen für das nächste Jahr?

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Bei den Kormoranen / Anklamer Stadtbruch

Vor einigen Jahren noch gab es im Anklamer Stadtbruch eine riesige Kormorankolonie. Doch mit der Zeit stürzten die alten ertrunkenen Baumgerippe um und somit verschwanden allmählich die Nestbaüme. Heute ist von der ehemaligen Kolonie fast nichts mehr zu sehen, die Kormorane jedoch besuchen weiterhin den Bruch.

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Alle Jahre wieder – Mohn

Vor nicht mal 20 Jahren waren die Getreidefelder bei uns noch durchtränkt vom Rot des Mohn, vom Blau der Kornblumen und dem Weiß der Kamilie. Heutzutage informiert man sich umgehend, wenn der Erste solch ein Feld findet. Es gibt sie noch, aber selten. Es ist jedoch erschaunlich, wie widerstandsfähig die Samen sein müssen, um nach Jahren des Wartens auf ein giftfreies Anbaujahr wieder aufzugehen.

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In der Gerste

Eigentlich hatten sie für diesen Morgen Nebel angesagt. Dieser blieb jedoch so verhalten, dass er fototechnisch nur wenig relevant war. Dafür brachte die Morgensonne die Gerste zum glühen und ein Rehbock zeigte sich unglaublich kooperativ.

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Biberland / Anklamer Stadtbruch

Wenn die Nacht schwindet, kehren die Biber heim in ihre Burgen. Dies ist einer der wenigen Momente die Tiere zu sehen – sofern der Wind günstig steht, man sich nicht bewegt und absolut leise ist. Ach ja, die Portion Glück gehört natürlich auch dazu.

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Gefundene Kraniche

Vor einigen Tagen habe ich mich wieder einmal an unsere fantasitische Reise zum Hornborgssjön / Schweden im letzten Jahr erinnert. Im Archiv bin ich dann auf diese fast vergessenen Aufnahmen gestoßen. Diese sind an einem Morgen aus der Fotohütte heraus entstanden. Mehr als 16h war ich auf 2m² gefangen, aber schön und unvergesslich war es.