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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Blässhühner, Gänse und Enten

Zum Sonnenaufgang bei Nebel und Windstille am Wasser. Mehr geht nicht!

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30min vor Sonnenaufgang

Die Zeit kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn sich nur eine Vorahnung des Lichts im Wasser spiegelt, erwacht das Leben – Kraniche rufen, Gänse und Enten schnattern,  Schwäne wachen auf. Jedes Tier am See scheint den Anbruch des neuen Tages zu begrüßen und zu feiern. Ich sitze im Versteck, vergesse das ich friere und bin glücklich draußen zu sein.

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Anklamer Stadtbruch im Licht

Die Tradition fortführend, fuhren wir trotz Regen und Kälte ohne Hoffnung am Silvestermorgen in den Anklamer Stadtbruch. Irgendwie schien jemand mit uns Erbarmen zu haben und die Sonne zeigte sich. Sie tauchte den gesamten Bruch in ein phantastisches Licht. Alles war gut!

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3 Tage Ruhrgebiet

Mitte Februar hieß es für 3 Tage die Mecklenburger Wildnis verlassen und ab in den Pott. Begrüßt wurden wir gleich von 7 konfusen Rothischen in der Nähe des Bottroper Flugplatzes. Habe ich bis dahin so noch nicht in MV gesehen. Dann gings bis zum Abend zur Bislicher Insel. Den nächsten Tag gehörte wieder den Gänsen am Niederrhein sowie den Seidenschwänzen. Tag 3 stand dann im Zeichen der innerstädischen Gewässer und als Abschluss ein Besuch der Münsteraner Rieselfelder, incl. Rohrdommelsichtung.