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6ha / Stelldichein am Morgen

Die schöneste Stunde am Tag ist für mich unbestreitbar die Zeit um den Sonnenaufgang. Es ist nicht mehr Nacht und noch nicht Tag. Aus dem Schutz des Schilfes tauchen Enten, Blässhühner und Taucher auf. Die Schwäne und Gänse erheben sich von ihren Nestern und beginnen mit der Revierverteidigung. Die Singvögel begrüßen singend das heranbrechende Licht. Der Tag steht am Beginn und alle Optionen sind offen.

Wie sehr wir doch die Natur brauchen und wie wenig sie uns!

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Alle Vögel sind schon da

Scheinbar jeden Tag kommen neue Stammgäste und Durchzügler zur Feuchtwiese unweit unseres Dorfes. Die Schwäne haben ihre Reviere bezogen, der Moorochse ruft, die Blässhühner sprühen Gift und Galle, die Enten ziehen paarweise oder in Trupps gemächlich übers Wasser und über allen kreisen unzählige schreiende Lachmöwen.

Für die Fische brechen gefährliche Zeiten an. Mussten sie sich in den letzten Monaten nur vor den Ottern und Seeadlern in acht nehmen, stellen ihnen nun auch Hauben-, Zwerg- und Rothalstaucher nach. Damit nicht genug – Kormorane sowie Grau- und Silberreiher finden sich vermehrt ein. Einzig und allein der Fischadler ist von seiner Reise noch nicht zurückgekehrt.

In den Flachwasserzonen suchen unentwegt Kiebitze und andere Limikolen nach Futter. Die Kraniche streiten erhaben über die Wiesen und müssen Slalom um die unzähligen Graugänse laufen.

Wenn es geht, bin ich vor dem Sonnenaufgang vor Ort und hole mir die Dosis Energie für den Tag. Passt auf Euch auf!

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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Blässhühner, Gänse und Enten

Zum Sonnenaufgang bei Nebel und Windstille am Wasser. Mehr geht nicht!

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30min vor Sonnenaufgang

Die Zeit kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn sich nur eine Vorahnung des Lichts im Wasser spiegelt, erwacht das Leben – Kraniche rufen, Gänse und Enten schnattern,  Schwäne wachen auf. Jedes Tier am See scheint den Anbruch des neuen Tages zu begrüßen und zu feiern. Ich sitze im Versteck, vergesse das ich friere und bin glücklich draußen zu sein.

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Anklamer Stadtbruch im Licht

Die Tradition fortführend, fuhren wir trotz Regen und Kälte ohne Hoffnung am Silvestermorgen in den Anklamer Stadtbruch. Irgendwie schien jemand mit uns Erbarmen zu haben und die Sonne zeigte sich. Sie tauchte den gesamten Bruch in ein phantastisches Licht. Alles war gut!

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3 Tage Ruhrgebiet

Mitte Februar hieß es für 3 Tage die Mecklenburger Wildnis verlassen und ab in den Pott. Begrüßt wurden wir gleich von 7 konfusen Rothischen in der Nähe des Bottroper Flugplatzes. Habe ich bis dahin so noch nicht in MV gesehen. Dann gings bis zum Abend zur Bislicher Insel. Den nächsten Tag gehörte wieder den Gänsen am Niederrhein sowie den Seidenschwänzen. Tag 3 stand dann im Zeichen der innerstädischen Gewässer und als Abschluss ein Besuch der Münsteraner Rieselfelder, incl. Rohrdommelsichtung.