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Streit im Nebel

Der Kranich war am Morgen auf Futtersuche auf einem Maisfeld, als er mehrere Minuten lang von einem Kiebitzpärchen angegriffen wurde. Die Kiebitze beschützen wahrscheinlich ihr Gelege und es gelang ihnen den Kranich zu vertreiben. Ob ihnen dies auch bei den Gift- und Düngefahrzeugen gelingt, bezweifle ich.

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5 Tage im April / Am Hornborgasee – Teil I

 

27.300 Kraniche am schwedischen Hornborgasee! Was für ein Geraffel! Von der Fähre direkt zu den Vögel. Ich bin noch am begreifen, Bilder sichten und habe immer noch das Trompeten der Kraniche im Ohr! Yeah!

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Familienausflug

Die Kranichkücken schlüpfen im Mai und begeben sich schon nach kurzer Zeit mit den Altvogeln auf Futtersuche. Und manchmal schlendern sie dabei am Tranzelt des Fotografen vorbei. Ein phantastischer Augenblick!

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Rauchschwalben / swallows

Es ist schon erstaunlich, da verbringt man quasi seine ganze Kindheit in unmittelbarer Nachbarschaft zu Rauchschwalben und denkt sein halbes Leben, diese sind schwarz gefiedert, mit weißer Brust und rotem Kehlfleck. Die Viecher brüteten früher in jedem Stall und waren neben Stockenten und Spatzen wohl die Allerweltsvögel schlechthin. Und dann plötzlich bemerkt man, dass diese Vögel alles andere als schwarz sind. Sie leuchten und strahlen in fantastischen Blautönen. Was für eine verrückte Welt!

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Frühling im Bruch

Nebel, Kraniche und Buschwindröschen – die Müritzgegend bietet Fotomotive zur Genüge! Ein Gruß nochmal an die Fotokollegen – es war ein schönes Wochenende!

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In der Morgendämmerung / Kraniche

Es sind einfach fantastische Vögel!

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Moorfrösche – Der Frühling ist da!

Der Schnee ist weg! Die Moorfrösche sind da und mit ihnen endlich auch der Frühling in unserer Region. Für mich heißt dies, den Sonntag Nachmittag liegen an einem Tümpel auf einer nassen Pferdeweide liegend zu verbringen …

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Biebrza Nationalpark I Vögel

Trotz Elchen und Wölfen sind die Vögel doch das Markenzeichen des Nationalparks. Birder-Gruppen aus Frankreich, England und Deutschland kreuzten unseren Weg. Im Park gibt es das letzte Vorkommen des Seegenrohrsängers, was nochmals einige Ornithologen als Gäste verspricht. Allerweltsarten, die es vor garnicht so langer Zeit noch bei uns gab, kann man hier noch finden. Wie lange noch, läßt sich jedoch schwer einschätzen.

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Biebrza Nationalpark I Im Wolfsland

Zweimal verließen wir den Biebrza Nationalpark um Richtung Osten an die polnisch-weißrussische Grenze zu fahren. Dort gibt es Vorkommen von Wisent, Wolf, Luchs und Birkhuhn. Alles Arten, die den Adrenalinspiegel eines Naturfotografen in die Höhe schießen lassen und wir wollten unser Glück versuchen.

Und es klappte. Es gelang mir tatsächlich einen wilden Wolf zu fotogafieren! Und ich lernte dabei noch etwas Grundlegendes, nämlich niemals mit fremden Leuten in eine Fotohütte zu gehen. Und das kam so:

Im Ansitz:

  • „Ich krieg meinen Kopf nicht vom Stativ. Egal, geht auch so. Leg ich die Kamera einfach auf.“
    • „Hier nimm wenigstens meine Jacke als Unterlage.“
  • „Nö. Lass ma, brauch ich nicht. Geht schon.“
    • Leise raunend: „DA, rechts, Waldrand.“
  • „Ach Quatsch! Wir sind doch erst 20min hier!
    • Klick, Klick, Klick
  • Klick, Klick, Klick – KAWUMM & Gepolter – Die Kamera gleitet aus seinen Händen.
    • Wolf erschreckt! Ich erstrecke! Wolf rennt weg! Ich bin fassungslos! Mein Nebenmann guckt blöd!
  • Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

 

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Biebrza Nationalpark I Störche

Das östliche Polen ist nach wie vor Storchenland. Jeder Strommast im Biebrza Nationalpark ist quasi zu einem Horststandort umfunktioniert. Vereinzelt haben wir auch Schwarzstörche gesehen, ohne diese jedoch in annehmbarer Form fotografisch abzulichten.

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Biebrza Nationalpark I Bieber

Die Biebrza mündet in die Narew und beide Flüsse sind ein Eldorado für Bieber. Es ist eigentlich nicht möglich keine Bieber oder deren Spuren zu sehen. Was mich verwundert hat, war die Tatsache, dass die Burschen auch vor Kiefern nicht Halt machen. Außerdem sind die Bieber deutlich dunkler, als unsere Elbebieber.