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Gefundene Kraniche

Vor einigen Tagen habe ich mich wieder einmal an unsere fantasitische Reise zum Hornborgssjön / Schweden im letzten Jahr erinnert. Im Archiv bin ich dann auf diese fast vergessenen Aufnahmen gestoßen. Diese sind an einem Morgen aus der Fotohütte heraus entstanden. Mehr als 16h war ich auf 2m² gefangen, aber schön und unvergesslich war es.

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Dezember-Blues

Wie schrieb Strittmatter, „Sommer und Winter – Steigen und Sinken“. Seit gestern werden nun die Tage wieder länger. Die ersten Wintergäste sind eingetroffen, nur die Kraniche scheinen sich im Abflugdatum vertan zu haben. Ansonsten dominiert Näße, Dunkelheit und wenig was Behaglichkeit schafft.

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Frühmorgens am Schlafplatz

Unzählige Male in den letzten Jahren war ich schon an diesem Kranichschlafplatz. Zu sehen gibt es jedes Mal, wer hätte es geahnt: Kraniche. Mal im Sonnenschein, mal im Nebel, mal im trüben Licht, mal im Regen. Eigentlich ist es immer das Gleiche. Aber irgendwie doch nicht…

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Kraniche, immer wieder Kraniche

Herbstzeit ist Kranichzeit! Die Kraniche versammeln sich in Mecklenburg-Vorpommern, um sich für den Weiterzug in den Süden zu stärken. Bis Anfang Neovember geht das Schauspiel noch.

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Von der Nacht zum Tag / Am Hornborgasee Teil III

Eine der schönsten Zeiten des Tages ist, wenn die Nacht in den Tag übergeht und die Sonne aufgeht. So auch am Hornborgssee, nur hier begleitet durch das Trompeten tausender Kraniche.

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Streit im Nebel

Der Kranich war am Morgen auf Futtersuche auf einem Maisfeld, als er mehrere Minuten lang von einem Kiebitzpärchen angegriffen wurde. Die Kiebitze beschützen wahrscheinlich ihr Gelege und es gelang ihnen den Kranich zu vertreiben. Ob ihnen dies auch bei den Gift- und Düngefahrzeugen gelingt, bezweifle ich.

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Novembermorgen

Bevor der November in seiner ganzen düsteren, nassen und lichtlosen Pracht zuschlägt, präsentiert er sich noch einmal von seiner netten Seite. Dort wo sich vor wenigen Wochen noch zehntausende Kraniche versammelten, sind nun die ersten Singschwäne aus dem Norden eingetroffen. Ein sicheres Zeichen, dass der Winter so langsam in unsere Gefilde einzieht. Während die Rufe der Kraniche den Herbst so lange wie möglich im Land zu hielten schienen, trompeten nun die Singschwäne die kalte Jahreszeit herbei.

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Kraniche

Bei der Schlafplatzzählung im Oktober wurden an diesem Gewässer 45.000 Kraniche gezählt. Ein Rekord! Es war wieder ein sehr beeindruckendes Schauspiel den Vögel beim Start in den Tag zuzusehen und zuzuhören. Einfach gewaltig.

Auch ein Ereignis, was man nicht alle Tage sieht, war als die Kraniche einen Jungadler gemeinsam vertrieben. Langsam und aber höchst aufgeregt, nährten sie sich dem Greif, der dann ganz unköniglich das Weite suchte.