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Biebrza Nationalpark 2017 I Elche

Für 10 Tage ging es Ende April / Anfang Mai unter der Obhut von Peter Scherbuck vom Naturblick ab in den 1993 gegründeten Biebrza Nationalpark nach Ostpolen. Dieser Nationalpark ist mit einer Fläche von ca. 590 km² der Größte seiner Art in Polen und zieht sich entlang des Flußes Biebrza. Die Biebrza ist einer der letzten Flüsse Europas, welcher auf seiner gesamten Länge naturbelassen ist. Der Nationalpark umfasst das flächenmäßig größte Sumpfgebiet in Europa mit einer ungeheuren Vielfalt an Vögeln und Säugtieren. Besonders bekannt ist der Park durch die dort im Frühjahr rastenden Kampfläufer, welche auch das Wappentier des Parkes sind und seine große Elchpopulation.

Teil 1 / Elche

Noch auf dem Warschauer Flughafen sagte uns ein gescheiter Mitreisender, dass wir nur Elche sehen würden, wenn wir geruchsneutrale Kleidung einer bestimmten Marke an hätten. Aus unserem Kopfschütteln, entnahm er folgerichtig, dass wir nicht in Besitz eben dieser wären und meinte dann wirds wohl nicht mit Elchen. Naja!

Kurz nachdem wir in das Biebrza Gebiet hinein fuhren, dann der erste Elch äßend am Straßenrand. Das Auto hielt. Wir stiegen aus und fotografierten mit vielen anderen Menschen einen Elch. Und da ihm keiner gesagt hatte, dass wir keine geruchsneutrale Kleidung hatten, lief er auch nicht weg.

In den folgenden Tagen sollten wir fast täglich diese großen Tiere sehen und fotografieren. Großartig!

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3 Tage Ruhrgebiet

Mitte Februar hieß es für 3 Tage die Mecklenburger Wildnis verlassen und ab in den Pott. Begrüßt wurden wir gleich von 7 konfusen Rothischen in der Nähe des Bottroper Flugplatzes. Habe ich bis dahin so noch nicht in MV gesehen. Dann gings bis zum Abend zur Bislicher Insel. Den nächsten Tag gehörte wieder den Gänsen am Niederrhein sowie den Seidenschwänzen. Tag 3 stand dann im Zeichen der innerstädischen Gewässer und als Abschluss ein Besuch der Münsteraner Rieselfelder, incl. Rohrdommelsichtung.