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in the white room

November am See Die Uferwälder lehnten sich müde zurück. Sie hatten sich sommers eifrig im See gespiegelt; dann kam der herbst, das Wasser ergraute, es blieb kein Eindruck, der See vergaß sie.

E. Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender“

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6ha / Neue Gäste

In den letzten Tagen sind die ersten Trauerseeschwalben angekommen. Wie man auf den Bildern sieht, erfreuen sich die künstlichen Nistinseln nicht nur bei dieser Gattung an Beliebtheit. Aber vielleicht rücken die Lachmöwen ja auch in diesem Jahr wieder einige raus. Ansonsten müsste der Wasserstand und Vegetation auch für natürliche Nester reichen.

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Freier Tag im Bruch

Die Kraniche haben den Bruch verlassen und die ersten Singschwäne sind gekommen. Daneben ratsen zur Zeit tausende nordische Gänse auf den Wasserflächen des Anklamer Stadtbruches. Herrlicher Tag!

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Frühmorgens am Schlafplatz

Unzählige Male in den letzten Jahren war ich schon an diesem Kranichschlafplatz. Zu sehen gibt es jedes Mal, wer hätte es geahnt: Kraniche. Mal im Sonnenschein, mal im Nebel, mal im trüben Licht, mal im Regen. Eigentlich ist es immer das Gleiche. Aber irgendwie doch nicht…

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Weißer Nebel

„Nebel   Im Walde war Nebel, wallender Nebel, versponnen mit dunstigem Rieselregen. Wogendes Nichts wie im Märchen der Bibel, Schöpfungsgeschichte, Kapitel eins. Kein Gras, keine Büsche, nur Moleküle; kein Kohlmeisenpfiff, kein Krähengekrächz; schweigendes, schwebendes Wasser ringsum.“ (aus Erwin Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender, 149 – Nebel)

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Kraniche, immer wieder Kraniche

Herbstzeit ist Kranichzeit! Die Kraniche versammeln sich in Mecklenburg-Vorpommern, um sich für den Weiterzug in den Süden zu stärken. Bis Anfang Neovember geht das Schauspiel noch.

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72h in der Lausitz

Ende September ging es mit der GDT Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern in die Lausitz. Rotwild, Wölfe, Otter, Schwarzstorch – was will man mehr? Naja, vielleicht ein wenig Schlaf…

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Morgenerwachen

Zwar geht die Sonne jetzt erst gegen 05:30 Uhr auf, aber es ist trotzdem immer eine Herausforderung sich aus dem Bett zu erheben. Wenn ich jedoch draußen bin, bereue ich es selten. Am Morgen ist für mich einfach die beste Zeit zum fotografieren.

Die letzten drei morgendlichen Ausflüge haben mir wieder einmal bewiesen, dass man einfach dranbleiben muss. Motiv kommt von Motivation, wie Herr D. immer sagt.

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Sommer bei 15° C

Wir waren eingestellt auf Sonne, Hitze und Mücken und bekamen Wolken, Kälte und Wind. Unabhängig davon zeigte sich der Bruch jedoch von seiner vielseitigen Seite, was jedoch nicht bedeutet, dass er verschwenderisch mit seinen Motiven umging. Geschenkt bekam man diesmal nichts. Schön wars trotzdem!

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Von der Nacht zum Tag / Am Hornborgasee Teil III

Eine der schönsten Zeiten des Tages ist, wenn die Nacht in den Tag übergeht und die Sonne aufgeht. So auch am Hornborgssee, nur hier begleitet durch das Trompeten tausender Kraniche.

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Entchen & Zwergtaucher

Nachdem die Gänse im Nebel gestartet waren, zogen innerhalb der nächsten Stunde im 3er Trupp oder allein, 9 kleine Stockentenkücken an mir vorbei. Die Zwergtaucher im Gegenlicht taten ebenfalls ihr Bestes mich am Platz zu halten.