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in the white room

November am See Die Uferwälder lehnten sich müde zurück. Sie hatten sich sommers eifrig im See gespiegelt; dann kam der herbst, das Wasser ergraute, es blieb kein Eindruck, der See vergaß sie.

E. Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender“

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Alle Jahre wieder – Mohn

Vor nicht mal 20 Jahren waren die Getreidefelder bei uns noch durchtränkt vom Rot des Mohn, vom Blau der Kornblumen und dem Weiß der Kamilie. Heutzutage informiert man sich umgehend, wenn der Erste solch ein Feld findet. Es gibt sie noch, aber selten. Es ist jedoch erschaunlich, wie widerstandsfähig die Samen sein müssen, um nach Jahren des Wartens auf ein giftfreies Anbaujahr wieder aufzugehen.

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Rehe aus dem Kanu

Vor 2 Jahren sind wir zum Sonnenaufgang an der gleichen Stelle im Havelquellgebiet gepaddelt und sahen Nebel, spiegelglatte Seen und Rehe. So auch diesmal. Manchmal ist es schön, wenn Dinge gleich bleiben.

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6ha / Stelldichein am Morgen

Die schöneste Stunde am Tag ist für mich unbestreitbar die Zeit um den Sonnenaufgang. Es ist nicht mehr Nacht und noch nicht Tag. Aus dem Schutz des Schilfes tauchen Enten, Blässhühner und Taucher auf. Die Schwäne und Gänse erheben sich von ihren Nestern und beginnen mit der Revierverteidigung. Die Singvögel begrüßen singend das heranbrechende Licht. Der Tag steht am Beginn und alle Optionen sind offen.

Wie sehr wir doch die Natur brauchen und wie wenig sie uns!

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Sonnenaufgang im Anklamer Stadtbruch

Machmal muss man nur stehen, sehen und auslösen! Silvestermorgen im Anklamer Stadtbruch. Die Beste Variante das Jahr zu beenden.

Ein frohes und gesundes 2020! Lasst es Euch gut gehen!

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Freier Tag im Bruch

Die Kraniche haben den Bruch verlassen und die ersten Singschwäne sind gekommen. Daneben ratsen zur Zeit tausende nordische Gänse auf den Wasserflächen des Anklamer Stadtbruches. Herrlicher Tag!

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Frühmorgens am Schlafplatz

Unzählige Male in den letzten Jahren war ich schon an diesem Kranichschlafplatz. Zu sehen gibt es jedes Mal, wer hätte es geahnt: Kraniche. Mal im Sonnenschein, mal im Nebel, mal im trüben Licht, mal im Regen. Eigentlich ist es immer das Gleiche. Aber irgendwie doch nicht…