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Briefe aus der Provinz, Vom Buchstaben E zum Brachvogel / 03/2019

Seit 2018 schreibe ich für das Magazin Forum Naturfotografie der Gesellschaft für Naturfotografie, kurz GDT eine Kolumne mit dem Titel Briefe aus der Provinz. Versetzt mit einer Zeitspanne von 1 Jahr veröffentliche ich hier nacheinander die „alten“ Briefe. Meist geht es um Bücher, aber eben nicht immer. Falls Euch ein beschriebenes Buch interessiert und Ihr es erwerben wollt, bestellt es bei Eurem lokalen Buchhändler. Dieser liefert es Euch sicherlich, genauso schnell und zumeist versandkostenfrei wie die „Riesen“.

Vor mir liegen drei Bücher, die im letzten Sommer zu meinen Begleitern gehörten. Die Schwierigkeit, die sich mir gerade darstellt, liegt darin, alle drei liebgewonnenen Werke miteinander zu verbinden. Meine Frau meinte sofort, das sei doch nicht schwer, schließlich komme in jedem Buchtitel der Buchstabe E vor. Gedanklich bin ich sofort bei Monty Python im hawaiianischen Kerkerrestaurant und S wie Schopenhauer, aber tatsächlich weiter hilft mir das an dieser Stelle auch nicht.
Natur ist faszinierend! Geht man mit offenen Augen umher und hat sich eine Spur Neugier bewahrt, gibt es ständig etwas Neues zu entdecken. Da kein vernünftiger Mensch von sich behaupten kann, alles zu wissen, gibt es Bücher, die Geschichten erzählen und uns aufmerksam machen auf die großen und kleinen Wunder um uns herum. Ein Beispiel gefällig?
Hier die Geschichte vom Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Schmetterling), dem Großen Wiesenknopf (Wiesenpflanze) und der Roten Knotenameise (Ameise). Der Schmetterling legt auf ebenjenem Wiesenknopf, und nur dort, seine Eier ab. Die geschlüpften Raupen verbringen ihre ersten Lebenstage im Inneren der Wiesenknopfblüten. Alles eigentlich noch wenig spektakulär, doch dann seilen sich die winzigen roten Räupchen aus den Blüten ab und lassen sich auf den Wiesenboden fallen. Hier warten sie, bis sie von den Arbeiterinnen der Ameisen entdeckt werden. Treffen beide aufeinander, vermitteln die kleinen Raupen den
Ameisen mittels chemischer Botenstoffe, dass sie eigentlich Ameisennachwuchs sind. Die Ameisen haben dann nichts Besseres zu tun, als die Schmetterlingsraupen in ihren Bau zu tragen, um sie in ihrer Larvenkammer zu deponieren. Die eingeschleusten Raupen sind nun quasi im Schlaraffenland und haben bis zum nächsten Frühjahr Zeit, sich an der Ameisenbrut satt zu fressen, zu wachsen und sich zu erwachsenen Ameisenbläulingen zu entwickeln.
Klingt unglaublich? Steht aber genauso in Jan Hafts Buch Die Wiese. Lockruf in eine geheimnisvolle Welt. Wie die Raupe die Ameisen verführt, wurde ich durch diese kleine Geschichte in das Buch gezogen. Der Autor präsentiert eine äußerst gefährdete und fragile Welt voller Wunder. Wiese ist kein Grünland, bestehend aus hochgezüchtetem, an die Bedürfnisse der modernen Viehhaltung angepasstem Weidegras. Sie ist ein immer
kleiner werdender Lebensraum in Deutschland, der durch das Anlegen von Blühstreifen nicht zu kompensieren ist. Haft beschreibt die Wiese als einen Ort voller Leben und verschiedenster Pflanzen. Sie bietet unzähligen Insekten nicht nur kurzzeitige Nahrung, sondern ist Grundlage ihres Daseins. Und dabei geht es nicht nur um Insekten oder Blumen. Ohne artenreiche, nach der Brutsaison gemähte Wiesen gibt es auch keine Wiesenbrüter, wie zum Beispiel den Brachvogel oder das Braunkehlchen. Ich konnte erstmals in diesem Jahr von letztgenannter Art ein Paar bei der Brutpflege auf einer Wiese beobachten. Beim Naturgucken wird schnell klar, dass nur artenreiche Wiesen voller verschiedenster Gräser und Wiesenblumen über längere Zeiträume Insekten anziehen, die Vögeln als Nahrungsgrundlage dienen und Möglichkeiten zum Nestbau bieten. Eine Frühlingswiese voller Kleinvögel und Insekten im Abendlicht ist ein Erlebnis, von welchem ich bis tief in den Winter hinein zehren kann. Die Wiese ist ein sehr schönes und mit viel Herzblut geschriebenes Buch, welches zusammen mit dem Film Die Wiese. Ein Paradies nebenan den Blick für das Ökosystem Wiese weitet, Zusammenhänge verdeutlicht und Strategien aufzeigt, diesen Biotop zu erhalten.
Schönheit und Geist eines Kunstwerks können nachgebildet werden, auch wenn es zerstört ist; eine verschwundene Harmonie vermag den Komponisten von neuem zu inspirieren; doch wenn eine Gattung von Lebewesen dahin ist, müssen Himmel und Erde vergehen, bevor es sie wieder geben kann“ Mit diesem Zitat von C. William Beebe beginnt das Buch Der letzte Eskimobrachvogel von Fred Bodsworth. Als ich Die Wiese gelesen und den darin erwähnten, heute bei uns extrem selten gewordenen Brachvogel noch im Kopf hatte, zog es mich unweigerlich zum oben erwähnten Klassiker. Es ist ein kleines, gut 100 Seiten starkes Buch, welches nur noch antiquarisch zu erwerben ist. 1772 erstmals wissenschaftlich beschrieben, brüteten Eskimobrachvögel in der kanadischen Tundra und flogen dann in riesigen Schwärmen zum Überwintern ins ferne Argentinien. Da sie niemals eine Scheu vor Menschen entwickelten, waren sie leichte Beute und wurden auf der Rast massenhaft abgeschossen. Keine 200 Jahre brauchte dann die Krone der Schöpfung, um den Vogel mit dieser Methode auszurotten. Als Leser begleitet man einen männlichen Brachvogel auf seiner Reise in die Tundra und wartet mit ihm vergeblich auf die Ankunft eines Weibchens. Bodworth schildert den Alltag des Vogels sehr detail- und kenntnisreich und lässt den Leser so direkt am Leben eines der Letzten einer aussterbenden Art teilhaben. Flankiert wird die Erzählung von Auszügen aus historischen Beobachtungsberichten, was der Geschichte einen sehr eindringlichen, lebensnahen und erschreckenden Unterton verleiht. An ein Happy End braucht man gar nicht zu denken. Es bleiben nur Traurigkeit und Nachdenklichkeit. Und so endet das Buch konsequenter Weise mit einem Zitat aus Die Vögel der kanadischen Arktis von 1955: „Eskimobrachvogel, Numenius borealis. Vermutlich ausgestorben … Zum letztenmal gesehen bei Galveston (Texas) am 29. April 1945. Früher weit verbreitet …“.
Zum wiederholten Nachdenken hat mich ebenfalls Arnulf Conradis Buch Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung angeregt. Der Verlag kündigt das Buch mit den Worten an „Der Augenblick, in dem man den Vogel sieht, hat etwas Einmaliges und zugleich etwas Meditatives – davon erzählt Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung.“ Ja, davon erzählt das Buch schon, aber es erzählt noch von so viel mehr. Es erzählt davon, dass Vogelbeobachten „eher eine Lebensform als ein Hobby (ist), man tut es eigentlich immer, man guckt stets nach Vögeln.“ Es erzählt von Begegnungen mit Menschen und Vögeln, vom Mitfühlen und von der Verbundenheit mit anderen Wesen, von Wahrhaftigkeit. Conradi spannt in seinen Kapiteln den Bogen von Ornithologie, über Landschaftsbeschreibungen hin zum Zen-Buddhismus, Haiku und Meditation. Es geht um Einsicht, Eintauchen und Einfühlen in die Natur.
Vieles im Buch hat mich immer wieder an Naturfotografie erinnert, z.B. wenn Conradi über das Sehen schreibt: „Mit der Einsicht sieht man in das Bild hinein und nimmt zugleich das auf, was sich an Empfindungen mit ihm verbindet. Man taucht sozusagen unter die Oberfläche des rein Sichtbaren und spürt etwas von dem Leben, das sich darin verbirgt.“.
Sollte das nicht auch für Bilder gelten? Vielleicht ist es heutzutage, wo jeden Tag Millionen Bilder produziert werden, an der Zeit, wieder ein wenig mehr zu sehen und sich auf die Natur einzulassen, anstatt sie nur abzubilden. Ich bin ganz bei Conradi, wenn er schreibt, „… die Fähigkeit aber, sich in den Flug des Vogels einzufühlen, geht (über das bloße Betrachten) hinaus. Sie eröffnet nicht nur den Blick für die Natur, sie überwindet auch die Distanz zwischen Beobachter und Beobachteten und führt zu dem Gefühl von Einheit und Harmonie, welches das Wesen der Meditation ist.“ Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum zwei Naturfotografen am selben Ort, zur selben Zeit unterschiedliche Fotos machen?
Was mich als Mecklenburger natürlich besonders gefreut hat, ist das Kapitel über die Peene und dass auch in diesem Buch auf Seite 231 der Brachvogel vorkommt und sich somit der Kreis schließt.
Das Licht betonte ihre Farben, … das gebänderte Braun der Brachvögel mit ihren langen, heruntergezogenen Schnäbeln.“ Auf dass sie noch lange Teil unserer Welt sein mögen!

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Briefe aus der Provinz, Raben in MV / 01/2019

Seit 2018 schreibe ich für das Magazin Forum Naturfotografie der Gesellschaft für Naturfotografie, kurz GDT eine Kolumne mit dem Titel Briefe aus der Provinz. Versetzt mit einer Zeitspanne von 1 Jahr veröffentliche ich hier nacheinander die „alten“ Briefe. Falls Euch ein beschriebenes Buch interessiert und Ihr es erwerben wollt, bestellt es bei Eurem lokalen Buchhändler. Dieser liefert es Euch sicherlich, genauso schnell und zumeist versandkostenfrei wie die „Riesen“.

Peter Krauss „Singt der Vogel, ruft er oder schlägt er?“ Naturkunden, 2017

Erwin Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender“, 1969

Carl Wüstnei + Gustav Clodius „Die Vögel der Grossherzogthümer Mecklenburg“ Güstrow 1900 bzw. BS-Verlag, 2004

Rudolf Kuhk „Die Vögel Mecklenburgs“, Güstrow 1939 bzw. Rangsdorf 2012

Karl Heinz Moll „Unter Adlern und Kranichen“, Wittenberg, 1967

Klafs + Stübs (Hrg.) „Die Vogelwelt Mecklenburgs“, Jena, 1979

Wenn die Tage kürzer werden und die Rufe … hat man irgendwann keine Lust mehr, sich gemütlich im warmen Stübchen hinzusetzen und ein Buch zu lesen. Es zieht einen nach draußen, egal ob es regnet oder schneit, ob die Sonne lacht oder der Tag sich von seiner grauen Seite zeigt.
Der Drang, die behagliche Eintönigkeit aus Essen, Lesen, Wärme und Menschen zu verlassen, erfasste auch mich, und so beobachtete ich zum Jahreswechsel Kolkraben am Rande eines Waldes inmitten der mecklenburgischen Flurlandschaft.
Die matschigen graubraunen Felder boten wenig, bis ich die großen schwarzen Vögel aufsteigen sah. Kaum sind sie in der Luft, zerreißt ihr explosionsartiges krackrackrack die Stille des Tages. Sie steigen hoch, lassen sich fallen. Es scheint, als wollen sie sich gegenseitig fangen und durchkreuzen dabei einen unsichtbaren Ozean aus Luft mit Strudeln, Strömungen und Untiefen. Die Raben jagen sich, sie fliegen steil in den grauen Himmel, nur um sich urplötzlich eines anderen zu besinnen und wieder der Erde entgegen zu rauschen.
Sie fliegen über-, unter- und nebeneinander in Zweier- und Dreiergruppen. Sie singen, oder sagen wir mal, sie schreien und krächzen einander ihre Lieder zu, dass es eine wahre Freude ist, ihnen bei ihrem Treiben zuzusehen. Da bloßes Zusehen und Genießen, trotz aller ehrlich gemeinten Beteuerungen, leider oft nicht abendfüllend sind, fotografiere ich das Schauspiel und gehe vom Hunger getrieben nach Hause. Bilder im Kasten, Fotograf zufrieden, Thema (Raben) abgehakt. So weit so gut, dies kennt, denke ich, jeder.
Doch dieses Mal eben nicht. Noch berauscht von den Flugkünsten der Raben und ihrem Krächzen im Ohr, nehme ich mir meine alte und zerlesene Ausgabe des Schulzenhofer Kramkalender von Erwin Strittmatter vor. Es ist ein Buch, welches 1969 erschien und zumeist kurze Naturbeschreibungen aus der Rheinsberger Gegend enthält. Das Buch begleitet mich seit meiner Jugend, und es passiert immer wieder, dass ich es hervornehme, um Strittmatters Geschichten mit meinem Erleben und meinen Beobachtungen in der Natur zu vergleichen. Wie gesagt, auch dieses Mal hole ich zuhause das alte Buch hervor, um nach Anekdoten über Kolkraben zu suchen und werde fündig.
KORK, KORK, diesen Laut hatte ich vor Jahren im Hochgebirge gehört, und es mußte der Schrei des Kolkraben sein. Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg? Es war so, und es waren zwei Kolkraben wie in der Bibel, Kapitel Sintflutgeschichte, und sie flogen aufeinander zu, flogen untereinander und übereinander und liebten sich so selbstverständlich wie jenes Liebespaar hinten in den Wiesen zwischen den Gansblumen.“, schreibt Strittmatter im Kapitel Die Kolkraben.
Stutzig werde ich beim Satz Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg?. Eigentlich sind Strittmatters Naturbeobachtungen vertrauenswürdig. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwann einmal keine Kolkraben hier in der Gegend gab. Oder wurden in meinen Kindheitserinnerungen aus Saatkrähen Kolkraben, beide schwarz und krächzend? Bleibt wieder einmal nur der Blick in die Bücher, denen ich mit meinem Ausflug eigentlich hatte entfliehen wollen.
Gehen wir mal chronologisch vor. Seit dem 17. Jahrhundert wurden in Deutschland Kolkraben nachweislich verfolgt. Ende des 19. Jahrhunderts war dann ein massiver Rückgang zu verzeichnen, zum einen durch Abschuss, zum anderen durch das Auslegen von Phosphor- und Strychnineiern.
In der im Jahre 1900 erschienen Abhandlung Die Vögel der Grossherzogthümer Mecklenburg ist zu lesen, dass Raben im Sommer in Mecklenburg recht selten geworden waren, jedoch im Herbst und Winter nordische Vögel zum Überwintern bei uns einfielen. Brüteten die Vögel früher in jedem größeren Walde, sind Brutpärchen um 1900 schon eine Seltenheit und werden auch weiterhin stark verfolgt.
1939 berichtet Kuhk, einer der herausragenden Ornithologen seiner Zeit, in seinem Buch Die Vögel Mecklenburgs von ganzen drei Brutpaaren des Kolkraben in Mecklenburg und einer starken Abnahme der ziehenden nordischen Raben im Winter. Um 1940 war das nördliche Mitteleuropa bis auf kleine Restpopulationen faktisch frei von Kolkraben. Ab 1970 kam es dann jedoch langsam zu einer Wiederbesiedlung der alten Gebiete im Norden unseres Landes, ausgehend von den Mittel- und Hochgebirgen.
Irgendwann muss sich jedoch etwas geändert haben. Im Klassiker Unter Adlern und Kranichen des Tierfotografen Karl-Heinz Moll von 1967 berichtet dieser bei mehreren Adleransitzen an der Müritz von Beobachtungen, bei welchen sich auch Kolkraben neben Seeadlern am ausgelegten Luder einfanden.
Gehen wir weiter in der Zeitskala und schauen in das Buch Die Vogelwelt Mecklenburgs von 1979. Zu diesem Zeitpunkt muss es schon wieder Kolkraben in MV gegeben haben. 1973 wurde gemäß Sonderregelung der Obersten Jagdbehörde auf Antrag der Abschuss der schwarzen Vögel gewährt, was ca. 500 erlegte Exemplare jährlich bedeutete. Diese Bestandsregulierung diente dazu, die Schäden an geschützten und jagdbaren Tierarten, welche durch Kolkraben verursacht wurden, zu minimieren.
Dank der Europäischen Vogelschutzverordnung von 1979 sind auch die Kolkraben heute geschützt, was neben ihrer Intelligenz und großen Anpassungsfähigkeit ausschlaggebend für die heutige positive Bestandsentwicklung war.
2014 gibt es gab es laut dem Atlas Deutscher Brutvogelarten einen Brutbestand von 15.500 – 22.000 Revieren in Deutschland. In Mecklenburg-Vorpommern sollen es an die 2.700 – 4.000 Brutpaare sein.
Trotz dieser positiven Bestandsentwicklung werden jedoch immer wieder Rufe nach Abschuss dieser Vögel laut. Als Grund dafür werden die Verringerung der durch Raben hervorgerufenen Schäden an geschützten Tierarten und der Schutz des Weideviehs, besonders der Lämmer und Kälber, angegeben. Eine Woche nach meinen Beobachtungen erschien in unserer Tageszeitung ein Artikel über Raben mit der Überschrift Streng geschützter Vogel macht Ärger und der nachfolgende Satz lautete: Kolkraben machen den Schäfern Sorgen, denn sie töten Lämmer.

Und was beweist die Rabengeschichte wieder einmal? Natur verändert sich ständig. Dinge, die wir in unserer relativ kurzen Lebensspanne für immerdar halten, sind es in den seltensten Fällen. Bücher und nicht zuletzt Naturfotos helfen beim Erinnern und Festhalten. Sie dokumentieren und sind Bestandsaufnahmen der Zeit. Und wenn ich an die unscharfen, körnigen und schwarzweißen Kolkrabenbilder des zuvor erwähnten Moll aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts denke, sind sie ein Beleg, mit dem die Rückkehr der Raben in Mecklenburg-Vorpommern sichtbar wird. Und noch etwas, Strittmatter hatte recht – sie kamen zurück!