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Dachse im Abendlicht

Eigentlich sind Dache nachtaktive Tiere, aber wenn die Getreidefelder abgeerntet  und die Nächte kurz sind, hat man eine Chance sie auch bei Lichte zu sehen. Das dies an einem Abend jedoch gleich zweimal gelingt, ist schon mehr als Glück.

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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Ein Morgen am See

Nach langer Zeit war ich mal wieder zum Sonnenaufgang am Tollensesee. Ich mag diesen speziellen Ort. Verhält man sich angemessen, ziehen Haubentaucher, Gänse und Enten an einem vorbei. Und das Licht der aufgehenden Sonne tut sein übriges die ersten Minuten des Tages zu verzaubern.

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Winter ist anders

Temperatur sinkt- Unter Null – Schnee fällt – Fotozeug zusammengepackt – raus – Temperatur steigt – Plusgrade – Schnee taut – Nebel + Dunst

Naja, Winter ist anders!

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Raben

Eine alte und zerlesene Ausgabe von 1969 des Schulzenhofer Kramkalender von Erwin Strittmatter ist seit frühester Jugend eines meiner beliebtesten Bücher. Als ich vor einigen Tagen Kolkraben am Rande des Feldes beobachtete und fotografierte, holte ich Zuhause das alte Buch hervor, um nach Eintragungen über Kolkraben zu suchen.

KORK, KORK, diesen Laut hatte ich vor Jahren im Hochgebirge gehörts, und es mußte der Schrei des Kolkraben sein. Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg? Es war so, und es waren zwei Kolkraben wie in der Bibel, Kapitel Sintflutgeschichte, und sie flogen aufeinander zu, flogen untereinander und übereinander und liebten sich so selbstverständlich wie jenes Liebenspaar hinten in den Wiesen zwischen den Gansblumen.“ Erwin Strittmatter, Schulzenhofer Kramkalender, Die Kolkraben

Stutzig wurde ich beim Satz „Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg?„. Eigentlich sind Strittmatters Naturbeobachtungen  vertrauenswürdig, also lieber noch mal in ein zwei Büchern nachgesehen und dort wurde ich fündig. Seit dem 17. Jahrhundert wurden in Deutschland Kolkraben nachweislich verfolgt. Ende des 19. Jahrhunderts war dann ein massiver Rückgang zu verzeichnen, zum einen durch Abschuss, zum anderen durch das Auslegen von Phosphor- und Strychnineiern. Um 1940 war das nördliche Mitteleuropa bis auf kleine Restpopulationen faktisch Kolkraben frei. Ab 1970 kam es dann jedoch langsam zu einer Wiederbesiedlung der alten Gebiete im Norden unserer Landes, ausgehend von den Mittel- und Hochgebirgen.

Der Kramkalender wurde 1966 veröffentlicht, passt also! Man lernt nie aus…

 

 

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Nebelmorgen

Der See liegt still. Nur ein Adler und ich sind am Wasser. Mit der Sonne wallt der Nebel heran. Geräusche werden verschluckt, alles ist in Schweigen gehüllt, bis das Licht den Raum flutet.

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Kraniche

Bei der Schlafplatzzählung im Oktober wurden an diesem Gewässer 45.000 Kraniche gezählt. Ein Rekord! Es war wieder ein sehr beeindruckendes Schauspiel den Vögel beim Start in den Tag zuzusehen und zuzuhören. Einfach gewaltig.

Auch ein Ereignis, was man nicht alle Tage sieht, war als die Kraniche einen Jungadler gemeinsam vertrieben. Langsam und aber höchst aufgeregt, nährten sie sich dem Greif, der dann ganz unköniglich das Weite suchte.

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vom zinzelieren und zwitschern

Seit mir Rauchschwalben in diesem Frühling ihre Aufwartung am Tarnversteck machten, bin ich begeistert von diesen Vögeln und lichte sie wo es geht ab. Ihr zinzelieren und zwitschern, ihr gigitzen und knerbeln ertönt den Sommer lang und begleitet mich durch den Tag. Sie gleiten um unser Haus und besuchen uns beim Kaffee auf Stockrosen wippend. Einfach fantastisch!

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Anklamer Stadtbruch Teil III / Juni 2018

Dies sind nun die letzten Bilder des Ausfluges zu Adler, Reiher, Biber und co. Die Taschen für den nächsten Ausflug sind schon gepackt.

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Anklamer Stadtbruch Teil II / Juni 2018

Tag 2 trumpfe mit einem grandios goldenem Sonnenlicht am Morgen auf und stand dann ganz im Zeichen der pelzigen Gefährten wie Biber und Waschbär!