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6ha / Die letzten Ankömmlinge

Die Lachmöwen und Trauerseeschwalben sitzen längst auf ihren Gelegen, da fanden sich auch die Weißbartseeschwalben ein. Mindestens 3 Brutpaare haben die Feuchtsenke zu ihrem diesjährigen Domizil auserkoren. Und während besagte Arten noch brüten, ist ein junger Haubentaucher geschlüpft und wird spazieren geschwommen. Ach ja, letzten hatten wir selten Besuch, eine Zwergmöwe sah mal vorbei. Jeden Tag etwas Neues…

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Rehe aus dem Kanu

Vor 2 Jahren sind wir zum Sonnenaufgang an der gleichen Stelle im Havelquellgebiet gepaddelt und sahen Nebel, spiegelglatte Seen und Rehe. So auch diesmal. Manchmal ist es schön, wenn Dinge gleich bleiben.

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6ha / Neue Gäste

In den letzten Tagen sind die ersten Trauerseeschwalben angekommen. Wie man auf den Bildern sieht, erfreuen sich die künstlichen Nistinseln nicht nur bei dieser Gattung an Beliebtheit. Aber vielleicht rücken die Lachmöwen ja auch in diesem Jahr wieder einige raus. Ansonsten müsste der Wasserstand und Vegetation auch für natürliche Nester reichen.

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Wildgänse

Wildganssuche Nebelkissen hängen über dem Kurzgras der Wiesen. Sie verdecken die Baumstämme, und die Kieferkronen scheinen halbhoch am Horizont zu schweben wie unfertige Bäume.

Ich sitze am Rande der Wiesen und warte auf das Einfallen der Wildgänse. Werden sie kommen?…

Erwin Strittmatter „Wildganssuche“, Schulzenhofer Kramkalender

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6ha / Stelldichein am Morgen

Die schöneste Stunde am Tag ist für mich unbestreitbar die Zeit um den Sonnenaufgang. Es ist nicht mehr Nacht und noch nicht Tag. Aus dem Schutz des Schilfes tauchen Enten, Blässhühner und Taucher auf. Die Schwäne und Gänse erheben sich von ihren Nestern und beginnen mit der Revierverteidigung. Die Singvögel begrüßen singend das heranbrechende Licht. Der Tag steht am Beginn und alle Optionen sind offen.

Wie sehr wir doch die Natur brauchen und wie wenig sie uns!

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Alle Vögel sind schon da

Scheinbar jeden Tag kommen neue Stammgäste und Durchzügler zur Feuchtwiese unweit unseres Dorfes. Die Schwäne haben ihre Reviere bezogen, der Moorochse ruft, die Blässhühner sprühen Gift und Galle, die Enten ziehen paarweise oder in Trupps gemächlich übers Wasser und über allen kreisen unzählige schreiende Lachmöwen.

Für die Fische brechen gefährliche Zeiten an. Mussten sie sich in den letzten Monaten nur vor den Ottern und Seeadlern in acht nehmen, stellen ihnen nun auch Hauben-, Zwerg- und Rothalstaucher nach. Damit nicht genug – Kormorane sowie Grau- und Silberreiher finden sich vermehrt ein. Einzig und allein der Fischadler ist von seiner Reise noch nicht zurückgekehrt.

In den Flachwasserzonen suchen unentwegt Kiebitze und andere Limikolen nach Futter. Die Kraniche streiten erhaben über die Wiesen und müssen Slalom um die unzähligen Graugänse laufen.

Wenn es geht, bin ich vor dem Sonnenaufgang vor Ort und hole mir die Dosis Energie für den Tag. Passt auf Euch auf!

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in the field

Wenn das Getreide sich auf den Feldern im Wind  wiegt, sieht man am Abend immer wieder Rehe und Kraniche. Manchmal bleiben die Tiere sogar stehen und lassen sich ablichten.

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In der Morgendämmerung / Kraniche

Es sind einfach fantastische Vögel!

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Blässhühner am Schilfgürtel

Wenn es kalt wird, sammeln sich die Blässhühner an den eisfreien Seen und bilden große Trupps. Dieser eher kleinere, bestehend aus ca. 30 Tieren, hielt sich am Rande des Schilfgürtels auf. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und die Wellen des eiskalten Tollensesee schlugen an das Ufer.  Normalerweise suchen die Vögel sofort das Weite, wenn sie Menschen gewahr werden. Zu meinem Glück hatten diese Blässhühner aber scheinbar andere Sorgen.

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Herbst im Müritz Nationalpark

Der Herbst liegt in seinen letzten Zügen, deshalb hier noch mal ein kleiner Rückblick auf den Herbst im Müritz Nationalpark.

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Tollensesee / September

Im September scheinen der Sommer und Herbst noch miteinander um die Vorherschaft zu ringen. Aber man erkennt unweigerlich, dass es nun Herbst wird.