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Graureiher vs. Lachmöwen

 

Mit der Sonne kommen die Graureiher in die Lachmöwenkolonie, um zu sehen, ob es was zu holen gibt. Doch noch sind die Jungmöwen nicht geschlüpft und so lohnt sich der Streit mit den Altvögeln für sie nicht. Noch nicht, ihre Zeit wird kommt…

 

 

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Nebel, Morgenlicht und Singschwäne

Ein Lichtblick im Winter sind zweifelslos die Singschwäne, welche zwischen Elbe und Oder überwintern. Bald fliegen sie Richtung Skandinavien bzw. ins Baltikum und wir müssen uns wieder mit den einheimischen Höckerschwänen begnügen. Diese sind sicherlich majestätische Vögel, aber ehrlich, im direkten Vergleich zu Singschwänen wirken sie einfach nur plump.

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Winter ist anders

Temperatur sinkt- Unter Null – Schnee fällt – Fotozeug zusammengepackt – raus – Temperatur steigt – Plusgrade – Schnee taut – Nebel + Dunst

Naja, Winter ist anders!

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Lohnt sich der Aufwand?

Es hat etwas von Glückspiel, wenn wir traditionell zum Silversterfotografieren in den Anklamer Stadtbruch aufbrechen. Wie wird das Wetter? Sind Singschwäne da? Lohnt sich der Aufwand? Diesmal waren Singschwäne und Gänse da, ein kooperativer Bussard, der Rosenhagener Polder ist wieder voll Wasser und zumindest regnete es nicht. Ansonsten hüllte sich der Bruch größtenteils in schmucke Grautöne und wir sind auf dem Bahndamm am fühen Morgen erstmals einem Jogger begegnet. Krass! Ach ja, lohnt sich der Aufwand? JA!!!

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the handy files

the handy files – Mecklenburg-Vorpommern durch das Handy gesehen. Alle Bilder stammen aus dem letzten Jahr und wurden mittels snapseed bearbeitet. Was heutzutage nicht alles geht…

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Raben

Eine alte und zerlesene Ausgabe von 1969 des Schulzenhofer Kramkalender von Erwin Strittmatter ist seit frühester Jugend eines meiner beliebtesten Bücher. Als ich vor einigen Tagen Kolkraben am Rande des Feldes beobachtete und fotografierte, holte ich Zuhause das alte Buch hervor, um nach Eintragungen über Kolkraben zu suchen.

KORK, KORK, diesen Laut hatte ich vor Jahren im Hochgebirge gehörts, und es mußte der Schrei des Kolkraben sein. Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg? Es war so, und es waren zwei Kolkraben wie in der Bibel, Kapitel Sintflutgeschichte, und sie flogen aufeinander zu, flogen untereinander und übereinander und liebten sich so selbstverständlich wie jenes Liebenspaar hinten in den Wiesen zwischen den Gansblumen.“ Erwin Strittmatter, Schulzenhofer Kramkalender, Die Kolkraben

Stutzig wurde ich beim Satz „Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg?„. Eigentlich sind Strittmatters Naturbeobachtungen  vertrauenswürdig, also lieber noch mal in ein zwei Büchern nachgesehen und dort wurde ich fündig. Seit dem 17. Jahrhundert wurden in Deutschland Kolkraben nachweislich verfolgt. Ende des 19. Jahrhunderts war dann ein massiver Rückgang zu verzeichnen, zum einen durch Abschuss, zum anderen durch das Auslegen von Phosphor- und Strychnineiern. Um 1940 war das nördliche Mitteleuropa bis auf kleine Restpopulationen faktisch Kolkraben frei. Ab 1970 kam es dann jedoch langsam zu einer Wiederbesiedlung der alten Gebiete im Norden unserer Landes, ausgehend von den Mittel- und Hochgebirgen.

Der Kramkalender wurde 1966 veröffentlicht, passt also! Man lernt nie aus…

 

 

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Nebelmorgen

Der See liegt still. Nur ein Adler und ich sind am Wasser. Mit der Sonne wallt der Nebel heran. Geräusche werden verschluckt, alles ist in Schweigen gehüllt, bis das Licht den Raum flutet.

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Kraniche

Bei der Schlafplatzzählung im Oktober wurden an diesem Gewässer 45.000 Kraniche gezählt. Ein Rekord! Es war wieder ein sehr beeindruckendes Schauspiel den Vögel beim Start in den Tag zuzusehen und zuzuhören. Einfach gewaltig.

Auch ein Ereignis, was man nicht alle Tage sieht, war als die Kraniche einen Jungadler gemeinsam vertrieben. Langsam und aber höchst aufgeregt, nährten sie sich dem Greif, der dann ganz unköniglich das Weite suchte.

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Irgendwo in Mecklenburg Vorpommern

Manchmal ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort und kann es gar nicht fassen. Die Natur ist voller Wunder und einzigartiger Begebenheiten! Immer wieder!