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Nebel, Morgenlicht und Singschwäne

Ein Lichtblick im Winter sind zweifelslos die Singschwäne, welche zwischen Elbe und Oder überwintern. Bald fliegen sie Richtung Skandinavien bzw. ins Baltikum und wir müssen uns wieder mit den einheimischen Höckerschwänen begnügen. Diese sind sicherlich majestätische Vögel, aber ehrlich, im direkten Vergleich zu Singschwänen wirken sie einfach nur plump.

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30min vor Sonnenaufgang

Die Zeit kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn sich nur eine Vorahnung des Lichts im Wasser spiegelt, erwacht das Leben – Kraniche rufen, Gänse und Enten schnattern,  Schwäne wachen auf. Jedes Tier am See scheint den Anbruch des neuen Tages zu begrüßen und zu feiern. Ich sitze im Versteck, vergesse das ich friere und bin glücklich draußen zu sein.

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Singschwäne / Elbe, Niedersachsen

Dem Ruf des Singschwans kann ich mich nur schwer entziehen, also fuhr ich kurz entschlossen und Dank der Fürsprache von Herrn D. an die Elbe. Dort befanden sich dann auch ca. 300 Singschwäne. Auf einem Foto konnte ich sogar einen blauen Farbring ablesen. Als ich diesen unter www.geese.org eintrug, konnte ich sehen, dass der Singschwan 2013 in Lettland bringt wurde, sich dort im Sonner aufhält und im Winter regelmäßig nach Deuschland kommt. Im Dezember 2013 wurde der Ring in Baden-Würtemberg abgelesen, im Dezember 2014 in Dessau / Sachsen-Anhalt und eben in diesem Jahr an der Elbe in Niedersachsen. Gute Reise!