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Sommer bei 15° C

Wir waren eingestellt auf Sonne, Hitze und Mücken und bekamen Wolken, Kälte und Wind. Unabhängig davon zeigte sich der Bruch jedoch von seiner vielseitigen Seite, was jedoch nicht bedeutet, dass er verschwenderisch mit seinen Motiven umging. Geschenkt bekam man diesmal nichts. Schön wars trotzdem!

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Dachse im Abendlicht

Eigentlich sind Dache nachtaktive Tiere, aber wenn die Getreidefelder abgeerntet  und die Nächte kurz sind, hat man eine Chance sie auch bei Lichte zu sehen. Das dies an einem Abend jedoch gleich zweimal gelingt, ist schon mehr als Glück.

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Rauchschwalben / swallow

Sommer. Ein Pferdestall mit offener Stalltür. 53 Rauchschwalbennester, in jedem mindestens 3 Jungtiere macht 106 Alttiere + ca. 160 nach hungrige Jungtiere. Was für ein Spektakel!

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Entchen & Zwergtaucher

Nachdem die Gänse im Nebel gestartet waren, zogen innerhalb der nächsten Stunde im 3er Trupp oder allein, 9 kleine Stockentenkücken an mir vorbei. Die Zwergtaucher im Gegenlicht taten ebenfalls ihr Bestes mich am Platz zu halten.

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Relikte

Wer suchet, der findet. Zwar wird es immer schwierig Mohnfelder zu finden, aber noch werden wir fündig. Danke an alle, die die Augen offen hielten und das Gesehene mitteilten!

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Streit im Nebel

Der Kranich war am Morgen auf Futtersuche auf einem Maisfeld, als er mehrere Minuten lang von einem Kiebitzpärchen angegriffen wurde. Die Kiebitze beschützen wahrscheinlich ihr Gelege und es gelang ihnen den Kranich zu vertreiben. Ob ihnen dies auch bei den Gift- und Düngefahrzeugen gelingt, bezweifle ich.

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Graureiher vs. Lachmöwen

 

Mit der Sonne kommen die Graureiher in die Lachmöwenkolonie, um zu sehen, ob es was zu holen gibt. Doch noch sind die Jungmöwen nicht geschlüpft und so lohnt sich der Streit mit den Altvögeln für sie nicht. Noch nicht, ihre Zeit wird kommen…

 

 

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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Im Schilfmeer

Wenn die Sonne aufgeht, die Vögel singen und man quasi mitten in einem Meer aus Schilf steht, weiß man warum man 03:00 Uhr aufsteht. Immer wieder unbeschreiblich!