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Mit dem Kanu im Havelquellgebiet

Früh am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, präsentiert sich das Havelquellgebiet von seiner schönesten Seite. Die Seen liegen ruhig, die Nebel wabern vor sich hin und die Natur erwacht. Es gibt wenig besseres um seinen Tag zu beginnen. Es ist wie Urlaub!

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Familienausflug

Die Kranichkücken schlüpfen im Mai und begeben sich schon nach kurzer Zeit mit den Altvogeln auf Futtersuche. Und manchmal schlendern sie dabei am Tranzelt des Fotografen vorbei. Ein phantastischer Augenblick!

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Frühling im Bruch

Nebel, Kraniche und Buschwindröschen – die Müritzgegend bietet Fotomotive zur Genüge! Ein Gruß nochmal an die Fotokollegen – es war ein schönes Wochenende!

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Herbst im Müritz Nationalpark

Der Herbst liegt in seinen letzten Zügen, deshalb hier noch mal ein kleiner Rückblick auf den Herbst im Müritz Nationalpark.

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colors of autumn

Der Herbst hat endgültig Einzug gehalten und wir Fotografen sind im Dauerstress. Die Aufnahmen entstanden am Rederangsee im Müritz Nationalpark.

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Biebrza Nationalpark I Vögel

Trotz Elchen und Wölfen sind die Vögel doch das Markenzeichen des Nationalparks. Birder-Gruppen aus Frankreich, England und Deutschland kreuzten unseren Weg. Im Park gibt es das letzte Vorkommen des Seegenrohrsängers, was nochmals einige Ornithologen als Gäste verspricht. Allerweltsarten, die es vor garnicht so langer Zeit noch bei uns gab, kann man hier noch finden. Wie lange noch, läßt sich jedoch schwer einschätzen.

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Biebrza Nationalpark I Im Wolfsland

Zweimal verließen wir den Biebrza Nationalpark um Richtung Osten an die polnisch-weißrussische Grenze zu fahren. Dort gibt es Vorkommen von Wisent, Wolf, Luchs und Birkhuhn. Alles Arten, die den Adrenalinspiegel eines Naturfotografen in die Höhe schießen lassen und wir wollten unser Glück versuchen.

Und es klappte. Es gelang mir tatsächlich einen wilden Wolf zu fotogafieren! Und ich lernte dabei noch etwas Grundlegendes, nämlich niemals mit fremden Leuten in eine Fotohütte zu gehen. Und das kam so:

Im Ansitz:

  • „Ich krieg meinen Kopf nicht vom Stativ. Egal, geht auch so. Leg ich die Kamera einfach auf.“
    • „Hier nimm wenigstens meine Jacke als Unterlage.“
  • „Nö. Lass ma, brauch ich nicht. Geht schon.“
    • Leise raunend: „DA, rechts, Waldrand.“
  • „Ach Quatsch! Wir sind doch erst 20min hier!
    • Klick, Klick, Klick
  • Klick, Klick, Klick – KAWUMM & Gepolter – Die Kamera gleitet aus seinen Händen.
    • Wolf erschreckt! Ich erstrecke! Wolf rennt weg! Ich bin fassungslos! Mein Nebenmann guckt blöd!
  • Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

 

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Biebrza Nationalpark I Störche

Das östliche Polen ist nach wie vor Storchenland. Jeder Strommast im Biebrza Nationalpark ist quasi zu einem Horststandort umfunktioniert. Vereinzelt haben wir auch Schwarzstörche gesehen, ohne diese jedoch in annehmbarer Form fotografisch abzulichten.

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Biebrza Nationalpark I Bieber

Die Biebrza mündet in die Narew und beide Flüsse sind ein Eldorado für Bieber. Es ist eigentlich nicht möglich keine Bieber oder deren Spuren zu sehen. Was mich verwundert hat, war die Tatsache, dass die Burschen auch vor Kiefern nicht Halt machen. Außerdem sind die Bieber deutlich dunkler, als unsere Elbebieber.

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Biebrza Nationalpark I Kampfläufer

Ende April / Anfang Mai rasten tausende Kampfläufer im Biebrza Nationalpark. Auf den überschwemmten Flussniederungen von Biebrza und Narew suchen sie Futter und vollführen ihre Balz. In diesem Jahr passten Wasserstand, Temperatur und Höhe der Vegetation erstmals seit 3 Jahren wieder perfekt und schufen für Fotografen und Birder ideale Bedingungen. Je wärmer es wurde und je mehr Tiere ankamen, umso intensiver konnten wir die Balz der Vögel beobachten und fotografieren.

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Biebrza Nationalpark 2017 I Elche

Für 10 Tage ging es Ende April / Anfang Mai unter der Obhut von Peter Scherbuck vom Naturblick ab in den 1993 gegründeten Biebrza Nationalpark nach Ostpolen. Dieser Nationalpark ist mit einer Fläche von ca. 590 km² der Größte seiner Art in Polen und zieht sich entlang des Flußes Biebrza. Die Biebrza ist einer der letzten Flüsse Europas, welcher auf seiner gesamten Länge naturbelassen ist. Der Nationalpark umfasst das flächenmäßig größte Sumpfgebiet in Europa mit einer ungeheuren Vielfalt an Vögeln und Säugtieren. Besonders bekannt ist der Park durch die dort im Frühjahr rastenden Kampfläufer, welche auch das Wappentier des Parkes sind und seine große Elchpopulation.

Teil 1 / Elche

Noch auf dem Warschauer Flughafen sagte uns ein gescheiter Mitreisender, dass wir nur Elche sehen würden, wenn wir geruchsneutrale Kleidung einer bestimmten Marke an hätten. Aus unserem Kopfschütteln, entnahm er folgerichtig, dass wir nicht in Besitz eben dieser wären und meinte dann wirds wohl nicht mit Elchen. Naja!

Kurz nachdem wir in das Biebrza Gebiet hinein fuhren, dann der erste Elch äßend am Straßenrand. Das Auto hielt. Wir stiegen aus und fotografierten mit vielen anderen Menschen einen Elch. Und da ihm keiner gesagt hatte, dass wir keine geruchsneutrale Kleidung hatten, lief er auch nicht weg.

In den folgenden Tagen sollten wir fast täglich diese großen Tiere sehen und fotografieren. Großartig!