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Alle Jahre wieder!

Die ersten Junggesellen besetzten ab Mitte Juni den traditionellen Schlafplatz. An manchen Tagen künden nur die Rufe der Kraniche von deren Anwesenheit, ansonsten sind sie verschwunden hinterm Nebel.

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3 Tage abgetaucht im Bruch

Ende Juni ist die aktive Zeit für Tierfotografen schon ziemlich begrenzt. Für mich beginnt sie mit der bürgerlichen Dämmerung und endet ca. 30min nach Sonnenaufgang. Den Rest des Tages kann ich dann mit Lesen, Essen und Ausruhen gestalten – Sommer eben. Aber wie kurz die Zeit auch ist, irgendwas sehe ich immer im Bruch.

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Nest neben der Landstrasse

Auf allen feuchten Wiesen und hochgrasigen Weiden sowie auf grabendurchzogenen Feldern und an Landstraßen ist das Braunkehlchen ein über das ganze Land verbreiteter und häufiger Brutvogel.“, so steht es in Rudolf Kuhk „Die Vögel Mecklenburgs“ von 1939. Wenn auch leider das Braunkehlchen nicht mehr in ganz MV anzutreffen ist, dass der Vogel gern neben (Land)Straßen brütet scheint immer noch so zu sein. Übrigends wird das Braunkelhlchen im Kuhk unter Braunkehliger Wiesenschmätzer geführt.

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Trauerseeschwalbe I eblawhcseesreuarT

Sie sind wieder da! Trauerseeschwalben – es sind so schöne Vögel.

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Anklamer Stadtbruch Teil I / Juni 2018

Anfang Juni war ich für knapp 3 Tage im Anklamer Stadtbruch. Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Reiher. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in so einem herrlichen Gebiet unterwegs zu sein, ist einfach toll.

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Sonnenaufgang im Havelquellgebiet

Zum Sonnenaufgang, weit bevor die Ausflügler aufstehen, ist es auf dem Wasser am Schönsten. Wieder einmal war ich faziniert vom Zusammenspiel von Nebel und Sonne im Havelquellgebiet des Müritz Nationalparkes. 100% kooperativ erwies sich eine Ricke auf den Havelwiesen. Sie fraß, wir saßen im Kanu und gemeinsam beobachteten wir den Sonnenaufgang. Konnte nur ein guter Tag werden…

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Rauchschwalben / swallows

Es ist schon erstaunlich, da verbringt man quasi seine ganze Kindheit in unmittelbarer Nachbarschaft zu Rauchschwalben und denkt sein halbes Leben, diese sind schwarz gefiedert, mit weißer Brust und rotem Kehlfleck. Die Viecher brüteten früher in jedem Stall und waren neben Stockenten und Spatzen wohl die Allerweltsvögel schlechthin. Und dann plötzlich bemerkt man, dass diese Vögel alles andere als schwarz sind. Sie leuchten und strahlen in fantastischen Blautönen. Was für eine verrückte Welt!