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Nebel, Morgenlicht und Singschwäne

Ein Lichtblick im Winter sind zweifelslos die Singschwäne, welche zwischen Elbe und Oder überwintern. Bald fliegen sie Richtung Skandinavien bzw. ins Baltikum und wir müssen uns wieder mit den einheimischen Höckerschwänen begnügen. Diese sind sicherlich majestätische Vögel, aber ehrlich, im direkten Vergleich zu Singschwänen wirken sie einfach nur plump.

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Tagesretter

Heute Morgen kurz nach dem Aufstehen, war im Osten ein wolkenloser Streifen am Horizont zu sehen und goldenes Licht kündigte den Sonnenaufgang an.  Ganze 10min war die Sonne zu sehen, dann schoben sich von Westen kommende Wolken zwischen uns und das Licht. Wenigsten zeigen sich einige Rehe kooperativer als das Wetter. Und da diese Sechs quasi den fotografischen Teil des Tages gerettet haben, gibt es heute Rehe, Rehe, Rehe.

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vom zinzelieren und zwitschern

Seit mir Rauchschwalben in diesem Frühling ihre Aufwartung am Tarnversteck machten, bin ich begeistert von diesen Vögeln und lichte sie wo es geht ab. Ihr zinzelieren und zwitschern, ihr gigitzen und knerbeln ertönt den Sommer lang und begleitet mich durch den Tag. Sie gleiten um unser Haus und besuchen uns beim Kaffee auf Stockrosen wippend. Einfach fantastisch!

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Sonne und Nebel

In den letzten Wochen sank der Wasserstand in den gefluteten Poldern im Anklamer Stadtbruch dramatisch. Dies hatte zur Folge, dass sich im Bruch Graureiher, Silberreiher und Seeadler in großer Zahl ansammelten, um in den verbleibenden Wasserlöchern zu fischen. Dieser Umstand allein ist eigentlich schon bemerkenswert und ließ mich diesen Sommer öfter als sonst in den Bruch fahren. Wenn es dazu am Morgen noch Nebel gibt, befindet man sich quasi im fotografischen Schlaraffenland. Für ca. 30min war ich berauscht von den Farbspielen der aufgehenden Sonne im Nebel. Adler, Schwäne und Reiher verhielten sich äußerst kooperativ, so dass auch diese Tour alles andere als vergeblich war.

Mehr vom Anklamer Stadtbruch hier!

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Fischotter / Sommer 2018

Es ist wie im Winter – es gibt viele Otter, nur man bekommt sie nicht so richtig vor die Linse. Im Juli konnte ich ca. 15 min einen Otter im Anklamer Stadtbruch beobachten, aber durch die schlechten Lichtverhältnisse nur mäßige Fotos machen. Aufgrund der Trockenheit ist dort in diesem Sommer der Wasserstand extrem gefallen, sodass sich die zahlreichen Fische in den verbleibenden Restlöchern sammeln. Dort sind sie nun leichte Beute für Otter und Co. Wenn ich mir vorgenommen hätte Waschbären statt Otter zu fotografieren, wäre ich um einiges erfolgreicher gewesen. Diese Tiere liefen mir bei meinen Otteransitzen häufiger über den Weg. Einmal sah ich auch schwimmende Wildschweine und ein anderes Mal konnte ich im Anklamer Stadtbruch sogar einen extrem seltenen Nachtreiher ablichten, der sich dorthin wohl irgendwie verirrt hatte. Man sieht, Otterbeobachtung wird nicht langweilig… Ich bleibe dran!

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Anklamer Stadtbruch Teil II / Juni 2018

Tag 2 trumpfe mit einem grandios goldenem Sonnenlicht am Morgen auf und stand dann ganz im Zeichen der pelzigen Gefährten wie Biber und Waschbär!

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Anklamer Stadtbruch Teil I / Juni 2018

Anfang Juni war ich für knapp 3 Tage im Anklamer Stadtbruch. Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Reiher. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in so einem herrlichen Gebiet unterwegs zu sein, ist einfach toll.

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in the field

Wenn das Getreide sich auf den Feldern im Wind  wiegt, sieht man am Abend immer wieder Rehe und Kraniche. Manchmal bleiben die Tiere sogar stehen und lassen sich ablichten.

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Komosse I Schweden

Das Komosse Hochmoor ist mit ca. 70 km² eines der größten Moorgebiete in Südschweden. Durch einen Holzsteg ist es auf einen Rundweg von ca. 4,5 km begehbar. Eine herrliche Landschaft!

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Familienausflug

Die Kranichkücken schlüpfen im Mai und begeben sich schon nach kurzer Zeit mit den Altvogeln auf Futtersuche. Und manchmal schlendern sie dabei am Tranzelt des Fotografen vorbei. Ein phantastischer Augenblick!