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Tagesretter

Heute Morgen kurz nach dem Aufstehen, war im Osten ein wolkenloser Streifen am Horizont zu sehen und goldenes Licht kündigte den Sonnenaufgang an.  Ganze 10min war die Sonne zu sehen, dann schoben sich von Westen kommende Wolken zwischen uns und das Licht. Wenigsten zeigen sich einige Rehe kooperativer als das Wetter. Und da diese Sechs quasi den fotografischen Teil des Tages gerettet haben, gibt es heute Rehe, Rehe, Rehe.

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Blässhühner am Schilfgürtel

Wenn es kalt wird, sammeln sich die Blässhühner an den eisfreien Seen und bilden große Trupps. Dieser eher kleinere, bestehend aus ca. 30 Tieren, hielt sich am Rande des Schilfgürtels auf. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und die Wellen des eiskalten Tollensesee schlugen an das Ufer.  Normalerweise suchen die Vögel sofort das Weite, wenn sie Menschen gewahr werden. Zu meinem Glück hatten diese Blässhühner aber scheinbar andere Sorgen.

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Nemitzer Heide / Wendland

Heide war bei mir bisher gedanklich verknüpft mit Rentnern, Kutschfahrten und Langeweile. Seit ein paar Tagen ist das anders! Heide ist toll, sie ist phänomenal! Dank noch mal an Herrn D., der mich quasi in die Nemitzer Heide im Wendland gelockt hat. Motiv kommt von Motivation!

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Tollensesee Juni / Juli

Statt Sommer, Sonne, Sonnenbrand, hatten wir im Juni & Juli Regen! Fotografisch fand ich die Sache diesmal äußerst schwierig.

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Ein Morgen im Anklamer Stadtbruch

Gerade noch zur rechten Zeit zum Sonnenaufgang angekommen, erstrahlte der Bruch in der aufgehenden Sonne. Die Überraschung des Morgens, ein Singschwan – irgendwie 4 Monate zu früh.

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Auf den Dächern des Dorfes

Man kann ja von Waschbären halten was man will, possierlich sind sie. Dieser lebt in einem alten Haus und kommt am Abend immer durch den Schornstein heraus. Die Attraktion im Dorf!

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Vesteralen / Norwegen I 2017

Die Vesteralen in nördlichen Norwegen sind gekennzeichnet durch eine spektakuläre Landschaft und eine vielfältige Tierwelt. Eines steht fest, da geht es nochmal hin!

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Biebrza Nationalpark I Vögel

Trotz Elchen und Wölfen sind die Vögel doch das Markenzeichen des Nationalparks. Birder-Gruppen aus Frankreich, England und Deutschland kreuzten unseren Weg. Im Park gibt es das letzte Vorkommen des Seegenrohrsängers, was nochmals einige Ornithologen als Gäste verspricht. Allerweltsarten, die es vor garnicht so langer Zeit noch bei uns gab, kann man hier noch finden. Wie lange noch, läßt sich jedoch schwer einschätzen.

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Biebrza Nationalpark I Im Wolfsland

Zweimal verließen wir den Biebrza Nationalpark um Richtung Osten an die polnisch-weißrussische Grenze zu fahren. Dort gibt es Vorkommen von Wisent, Wolf, Luchs und Birkhuhn. Alles Arten, die den Adrenalinspiegel eines Naturfotografen in die Höhe schießen lassen und wir wollten unser Glück versuchen.

Und es klappte. Es gelang mir tatsächlich einen wilden Wolf zu fotogafieren! Und ich lernte dabei noch etwas Grundlegendes, nämlich niemals mit fremden Leuten in eine Fotohütte zu gehen. Und das kam so:

Im Ansitz:

  • „Ich krieg meinen Kopf nicht vom Stativ. Egal, geht auch so. Leg ich die Kamera einfach auf.“
    • „Hier nimm wenigstens meine Jacke als Unterlage.“
  • „Nö. Lass ma, brauch ich nicht. Geht schon.“
    • Leise raunend: „DA, rechts, Waldrand.“
  • „Ach Quatsch! Wir sind doch erst 20min hier!
    • Klick, Klick, Klick
  • Klick, Klick, Klick – KAWUMM & Gepolter – Die Kamera gleitet aus seinen Händen.
    • Wolf erschreckt! Ich erstrecke! Wolf rennt weg! Ich bin fassungslos! Mein Nebenmann guckt blöd!
  • Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!