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In der Gerste

Eigentlich hatten sie für diesen Morgen Nebel angesagt. Dieser blieb jedoch so verhalten, dass er fototechnisch nur wenig relevant war. Dafür brachte die Morgensonne die Gerste zum glühen und ein Rehbock zeigte sich unglaublich kooperativ.

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Biebrza Teil IV / Elche und Raben

Wurden wir im Frühling 2017 nicht fündig, fällt es im „Winter“ deutlich leichter Wisente zu Gesicht zu bekommen. Sie schließen sich in den kalten Monaten zu großen Herden zusammen und ziehen auf die offenen Flächen – raus aus dem Wald. Zwar keine Otter, aber immerhin Tiere mit Fell…

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Sonnenaufgang im Anklamer Stadtbruch

Machmal muss man nur stehen, sehen und auslösen! Silvestermorgen im Anklamer Stadtbruch. Die Beste Variante das Jahr zu beenden.

Ein frohes und gesundes 2020! Lasst es Euch gut gehen!

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Trendsport: Otterbeobachtung

Habe ich noch im letzten Rückblick erzählt wie schwer es ist Otter zu beobachten, bin ich quasi jetzt im Beobachtungsparadies. Anfang August traute ich meinen Augen nicht, als ich am frühen Morgen eine Fähe mit ihren zwei fast ausgewachsenen Jungen fotografieren konnte und nur Minuten später ein kapitaler Rüde angeschommen kam. 4 Otter innerhalb von 20 min unfassbar.

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Frank Brehe „Fähe + zwei“

Von Anfang August bis Ende September konnte man von nun an täglich gegen Abend Otter beobachten. Insgesamt hielten sich auf einer Wasserfläche von ca. 6ha, sage und schreibe 6 Otter auf. Neben den oben beschriebenen Tieren, war noch eine Fähe mit einem Jungtier anwesend. Ich weiß, hört sich alles mehr als realistisch an, aber wir haben Film- und Fotoaufnahmen zusammen mit dem Arbeitskreis Fischotterschutz Neubrandenburg ausgewertet, weil wir es erst selbst nicht glauben konnten.

Es gibt am Areal einen schönen Aussichtspunkt, von welchen die Otter gut beobachtet werden konnen. Viele Leute nutzen die Chance freilebende Otter zu beobachten.

Ende September wurden die Beobachtungen deutlich weniger und erreichen wieder „Normalzustand“. Jetzt im November zeigen sich die Wassermarder dezent in der Dämmerung umgeben von grauen Nebel.

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Frank Brehe „Im nebligen Dämmerlicht“
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Freier Tag im Bruch

Die Kraniche haben den Bruch verlassen und die ersten Singschwäne sind gekommen. Daneben ratsen zur Zeit tausende nordische Gänse auf den Wasserflächen des Anklamer Stadtbruches. Herrlicher Tag!

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Frühmorgens am Schlafplatz

Unzählige Male in den letzten Jahren war ich schon an diesem Kranichschlafplatz. Zu sehen gibt es jedes Mal, wer hätte es geahnt: Kraniche. Mal im Sonnenschein, mal im Nebel, mal im trüben Licht, mal im Regen. Eigentlich ist es immer das Gleiche. Aber irgendwie doch nicht…

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Weißer Nebel

„Nebel   Im Walde war Nebel, wallender Nebel, versponnen mit dunstigem Rieselregen. Wogendes Nichts wie im Märchen der Bibel, Schöpfungsgeschichte, Kapitel eins. Kein Gras, keine Büsche, nur Moleküle; kein Kohlmeisenpfiff, kein Krähengekrächz; schweigendes, schwebendes Wasser ringsum.“ (aus Erwin Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender, 149 – Nebel)

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Kraniche, immer wieder Kraniche

Herbstzeit ist Kranichzeit! Die Kraniche versammeln sich in Mecklenburg-Vorpommern, um sich für den Weiterzug in den Süden zu stärken. Bis Anfang Neovember geht das Schauspiel noch.