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Briefe aus der Provinz „Die Störche sind da!“ / 03/2020

Seit 2018 schreibe ich für das Magazin Forum Naturfotografie der Gesellschaft für Naturfotografie, kurz GDT eine Kolumne mit dem Titel Briefe aus der Provinz. Versetzt mit einer Zeitspanne von 1 Jahr veröffentliche ich hier nacheinander die „alten“ Briefe. Meist geht es um Bücher, aber eben nicht immer. Falls Euch ein beschriebenes Buch interessiert und Ihr es erwerben wollt, bestellt es bei Eurem lokalen Buchhändler. Dieser liefert es Euch sicherlich, genauso schnell und zumeist versandkostenfrei wie die „Riesen“.

Das Forum Naturfotografie gibt es für Mitglieder der GDT kostenlos, alle anderen können die Zeitschrift direkt beim Tecklenburg Verlag erwerben.

Die Störche sind da!

Seit 1994 warteten wir in unserem Dorf vergeblich darauf, dass die Störche zurückkehren. In Verlauf der letzten Jahre errichteten wir drei verschiedene Horst-Unterlagen. Bei der letztgeschaffenen im Herbst vorigen Jahres hatte ehrlich gesagt keiner damit gerechnet, dass sie angenommen wird. Doch in diesem Jahr waren die Störche da. Richtig glauben konnten wir es erst, als sie mit Klappern und Brüten anfingen und ein Junges aufzogen. Jetzt, Ende August, sind die schwarzweißen Vögel weg, und der Horst liegt wieder verlassen da. In den letzten Wochen habe ich immer wieder die Aktivitäten unserer Störche fotografiert, doch einige meiner Wunschbilder wollten einfach nicht gelingen. Das ist natürlich nicht weiter schlimm, denn a.) gibt es tausende guter Storchenfotos und b.) kommt das nächste Jahr bestimmt, und damit die Chance, die Fotopläne zu verwirklichen. Vorausgesetzt, die Störche überstehen ihre gefahrvolle Reise in die Überwinterungsgebiete und finden im kommenden Frühjahr wieder den Weg nach Mecklenburg-Vorpommern in unser Dorf.

Heute wissen wir, dass die Klapperstörche aus unserer Gegend wahrscheinlich über den Nahen Osten Richtung südliches Afrika ziehen. Früher dagegen war es für die Menschen nur schwer vorstellbar, dass Vögel in der Lage sind, solch gewaltige Strecken zurückzulegen. Der griechische Universalgelehrte Aristoteles erklärte sich das Verschwinden bestimmter Vogelarten im Herbst damit, dass diese Winterschlaf in Höhlen hielten, eine Vorstellung, die bis weit ins Mittelalter verbreitet war. Andere Gelehrte glaubten beispielsweise, dass Schwalben im Schlamm der Teiche überwintern und Kuckucke sich im Winter in Sperber verwandeln. Dass Störche und andere Zugvögel bis nach Afrika fliegen, um dort den Winter zu verbringen, war nicht fassbar und überstieg die Vorstellungskraft der meisten Menschen. Jedoch, die immer wieder in Europa auftauchenden „Pfeilstörche“ wiesen eindeutig auf die weiten Reisen der Tiere hin. Pfeilstörche sind Störche, die in Afrika von Pfeilen getroffen, aber nicht tödlich verletzt wurden, sodass sie den Rückflug nach Europa bewältigten. Insgesamt soll es von diesen Pfeilträgern fast 30 Exemplare geben. Einer der wohl bekanntesten ist der am 21.05.1822 in Bothmer gefundene Pfeilstorch, dessen Kopie heute noch im Bothmer Schloss im Landkreis Nordwest-Mecklenburg ausgestellt ist. Pfeile dienen ja bekanntlich auch dazu, auf etwas hinzuweisen und diese deuteten eindeutig Richtung Afrika.

Richtig aufregend wurde es aber erst, als die Beringung von Vögeln aufkam. Erstmals Erfolg mit einer Markierung hatte der Postvorsteher Dette aus Berka a. d. Werra, welcher einen Jungstorch mit einem Messingtäfelchen versah. Darauf stand Reichspost Berka a.W., Germania, den 27.07.1880, Dette. Am 20.08. verließ der markierte Storch Berka und am 24.08. wurde er in Nordspanien, 1.200 km von seiner Heimat entfernt, erlegt, was den ersten Beweis der Spanienreise eines Storches erbrachte. Eine weitere, in die Annalen des Vogelzugs eingegangene Geschichte, ist die eines Jungfernkranichs aus dem Tierpark von Friedrich von Falz-Fein in Askania-Nova in Südrussland. Dieser hing besagtem Kranich eine Metallkapsel um den Hals, auf welcher in deutscher, französischer, englischer und russischer Sprache folgender Text stand: „Dieser Kranich ist auf meiner Besitzung Askania-Nova, Gouvernemet Taurien, Südrussland, geboren und erzogen. Es wird gebeten, bekanntzugeben, wo dieser Vogel gefangen und getötet wurde. September 1892. Fr. Falz-Fein.“ Drei Monate später wurde der Vogel dann im afrikanischen Dongola (Sudan) erlegt. Die Kapsel gelangte in die Hände des Kalifen Abdullah, und so wiederum erhielt dessen Gefangener, der Offizier und Forscher Rudolf Saltin, davon Kenntnis, wodurch wir heute von diesem Vorfall wissen.

1899 kam dann Schwung in die Geschichte der Vogelberingung. Der dänische Gymnasiallehrer Hans Christian Mortensen entwickelte die Beringung zu einer wissenschaftlichen Methode weiter, um den Vogelzug zu erforschen und Datenmaterial zusammentragen zu können. Die von ihm verwendeten Ringe hatten fortlaufende Nummern und die Wiederfunde wurden regelmäßig veröffentlicht. In Deutschland gründete Johannes Thienemann 1901 auf der Kurischen Nehrung die Vogelwarte Rossitten, wo ab 1903 unzählige Vögel Ringe erhielten.

Da auch immer wieder Störche zu den beringten Vögeln gehörten, wuchs mit der Zeit auch das Wissen um deren Zugrouten. In dem Büchlein Vögel auf der Reise von Dr. Kurt Floericke, erschienen 1928 im Kosmos-Verlag, gibt es eine Karte zum Storchenzug, auf der die West-Route über Gibraltar und die Ost-Route über den Nahen Osten eingezeichnet sind.

1994 wurde dann der erste Storch, mit dem lauschigen Namen Prinzesschen, von Peter Berthold vom Max-Planck-Institut mittels GPS-Sender getrackt, der bis zum 23.12.2006 Daten lieferte. Das letzte Signal von Prinzesschen kam von einer Farm in Südafrika, wo sie eines natürlichen Todes starb. Auf dem Stein, der ihr Grab markiert, steht „Eine wundervolle Reise geht zu Ende.“ Nachvollziehen kann man den Weg von Prinzesschen im Buch Die Wege der Tiere. Ihre Wanderungen an Land, zu Wasser und in der Luft in 50 Karten von James Cheshire und Oliver Uberti. Mittels GPS und Funk sind Menschen heute in der Lage, die Wanderungen von Tieren in den verschiedensten Elementen und Regionen zu verfolgen. Von solchen Tieren und deren Wanderwegen erzählt dieses Buch mittels Karten und Geschichten. Es ist ein Buch zum Schmökern, zum Staunen und durchaus geeignet, es immer wieder in die Hand nehmen. Es vermittelt die Vielschichtigkeit des Aktionsradius von Tieren über Grenzen hinweg und zeigt auch, dass wir zwar vieles über die uns umgebende Welt wissen, aber längst nicht alles.

Als Alexander Gerst 2018 zur Internationalen Raumstation ISS flog, gehörten zu seinem Forschungs-Gepäck auch die Empfangsantennen des Beobachtungssystems für Tierwanderungen, ICARUS, welche an der Außenseite der ISS angebracht wurden. Durch das internationale Projekt ist es inzwischen möglich, Datensätze von besenderten Tieren weltweit zu empfangen, die mehr als nur deren Standort verraten. Die durch Solarzellen angetriebenen und nur noch 5 Gramm schweren, an den Tieren angebrachten Sender liefern kontinuierlich Daten über Außentemperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit, Beschleunigung und das Erdmagnetfeld. Die Daten werden von der ISS empfangen und dann an die Forscher weitergeleitet. Diese versprechen sich u.a. aus dem Verhalten der Tiere, Erbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche vorhersagen zu können. Nach der Testphase und ersten technischen Startschwierigkeiten wird das Projekt nun im Herbst 2020 an den Start gehen. Gestoßen bin ich auf diese Geschichte in dem bei Kosmos erschienen und von Christian Schwängler herausgegeben Buch Die Flugbegleiter. Von einem Geiger, der Frieden stiftet, Hightech-Störchen und andere Reportagen über Vögel und Menschen. Das Projekt Flugbegleiter vereint 10 Autorinnen und Autoren, die laut Vorwort „… gemeinsam Natur und Vogelwelt in die Öffentlichkeit bringen, die Debatten darüber mit sachkundigem und lebendigem Journalismus bereichern wollen“. Die besagte GPS-/Storchenstory findet man im Kapitel Erforschen und Entdecken, welches flankiert wird von den Kapiteln Beobachten und Staunen bzw. Gefahren erkennen, sich Sorgen machen. Zum einem werden in den kurzweiligen Kapiteln die gefiederten Freunde und deren Beobachtung gefeiert, zum anderen regen sie zum Nachdenken über eigene Sichtweisen und Denkmuster an. Exemplarisch sei hierfür der Beitrag Bauernhöfe und Braunkehlchen von Christian Schwängler genannt, der über ein Zusammenwirken von Landwirtschaft und Naturschutz zum Erhalt und Schutz der Natur resümiert.

Es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Selbstverständlichkeit wir den Zustand unserer Umwelt hinnehmen und meist erst bemerken, dass sie ärmer und eintöniger geworden ist, wenn plötzlich etwas fehlt. Dass nach 26 Jahren, wie im Falle unserer Störche im Dorf, eine Wendung zum Positiven eintritt, ist erfreulich, aber wahrscheinlich nicht der Regelfall. Gestern Morgen habe ich den Altstorch zum letzten Mal gesehen. Ich hoffe, dass er seine große Reise heil überstehen wird, und wir auch im kommenden Frühling wieder sagen können: „Die Störche sind da!“

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J. Cheshire, O. Uberti: Die Wege der Tiere. Ihre Wanderungen an Land, zu Wasser und in der Luft – in 50 Karten, Hanser, 2017

Christian Schwägerl (Hrsg.): Die Flugbegleiter. Von einem Geiger, der Frieden stiftet, Hightech-Störchen und andere Reportagen über Vögel und Menschen, Kosmos, 2020

Dr. Kurt Floericke, Vögel auf der Reise, Kosmos, 1928

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Fotozine – im Quadrat 02

Die neue Ausgabe des im Quadrat Fotozine ist erschienen. Diesmal mit dabei: Livefotos der Rostocker Band Entrails Massacre von 2015 – 2019 aufgenommen von Julie Rodroguez, Jörg Kandziora und Patrick Spruytenburg, Brandenburger (Wasser)-Landschaften von Thomas Wegner sowie 9 meiner Kranichbilder.

Das Heft hat 32 Seiten im 21x21cm Format, ist handnummeriert, gestempelt, auf 100 Exemplare limitiert und nur echt mit Postkarte. Ein Heft kostet 5 € + Versand. Bestellung am besten über Instagram: @_imquadrat_ oder einfach eine Mail über imquadrat@xyz.de

The new edition of im Quadrat photozine has been published. This time there: Live photos of the Rostock band Entrails Massacre from 2015 - 2019 taken by Julie Rodroguez, Jörg Kandziora and Patrick Spruytenburg, Brandenburger (water) landscapes by Thomas Wegner and 9 of my crane pictures.

The booklet has 32 pages in 21x21cm format, is hand-numbered, stamped, limited to 100 copies and only genuine with a postcard. A booklet costs 5 € + postage. It is best to order via Instagram: @_imquadrat_ or simply send an email to imquadrat@xyz.de

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Nest neben der Landstrasse

Auf allen feuchten Wiesen und hochgrasigen Weiden sowie auf grabendurchzogenen Feldern und an Landstraßen ist das Braunkehlchen ein über das ganze Land verbreiteter und häufiger Brutvogel.“, so steht es in Rudolf Kuhk „Die Vögel Mecklenburgs“ von 1939. Wenn auch leider das Braunkehlchen nicht mehr in ganz MV anzutreffen ist, dass der Vogel gern neben (Land)Straßen brütet scheint immer noch so zu sein. Übrigends wird das Braunkelhlchen im Kuhk unter Braunkehliger Wiesenschmätzer geführt.

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Freier Tag im Bruch

Die Kraniche haben den Bruch verlassen und die ersten Singschwäne sind gekommen. Daneben ratsen zur Zeit tausende nordische Gänse auf den Wasserflächen des Anklamer Stadtbruches. Herrlicher Tag!

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Frühmorgens am Schlafplatz

Unzählige Male in den letzten Jahren war ich schon an diesem Kranichschlafplatz. Zu sehen gibt es jedes Mal, wer hätte es geahnt: Kraniche. Mal im Sonnenschein, mal im Nebel, mal im trüben Licht, mal im Regen. Eigentlich ist es immer das Gleiche. Aber irgendwie doch nicht…

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Weißer Nebel

„Nebel   Im Walde war Nebel, wallender Nebel, versponnen mit dunstigem Rieselregen. Wogendes Nichts wie im Märchen der Bibel, Schöpfungsgeschichte, Kapitel eins. Kein Gras, keine Büsche, nur Moleküle; kein Kohlmeisenpfiff, kein Krähengekrächz; schweigendes, schwebendes Wasser ringsum.“ (aus Erwin Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender, 149 – Nebel)

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Kraniche, immer wieder Kraniche

Herbstzeit ist Kranichzeit! Die Kraniche versammeln sich in Mecklenburg-Vorpommern, um sich für den Weiterzug in den Süden zu stärken. Bis Anfang Neovember geht das Schauspiel noch.

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72h in der Lausitz

Ende September ging es mit der GDT Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern in die Lausitz. Rotwild, Wölfe, Otter, Schwarzstorch – was will man mehr? Naja, vielleicht ein wenig Schlaf…

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Black & White / Am Hornborgasee Teil IV

Der letzte Teil der Hornborga-Serie kommt ganz in schwarzweiss. Wenn man 5 Tage an einem Ort ist, hat man Zeit alles auszuprobieren. Es wurde nicht langweilig.

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Fischotter / Ein Jahr ging ins Land…

Ein Jahr ging ins Land, seit ich das letzte Mal im August 2018 über mein Fischotterprojekt berichtet habe. Was ist seitdem geschehen?

2018 passierte fototechnisch in punkto Otter eigentlich nichts mehr. Ein zwei Sichtungen, die mir zeigen, dass die Tiere meinen Weg kreuzten, sonst nichts. Ich finde zum Jahresende in Jan Wagners Gedichtssammlung „Regentonnenvariationen“ die perfekte Beschreibung eines Otter, die mich ins neue Jahr trägt.

„… ist im wasser beweglicher als wasser, steigt als welle an irgendeinem ufer an land, …“  Jan Wagner, Otter, in Regentonnenvariationen

Neues Jahr, neues Glück! Wir haben im Januar ein paar Tage Schnee und ich mache mich auf die Jagd nach einem Bild vom Otter auf weißer Pracht. Die Zeit ist kurz bevor sich der Schnee in Matsch verwandelt, doch ich bin irgendwie immer am falschen Ort. Mehr als Spuren im Schnee bekomme ich nicht zu Gesicht. Im April dann ein Showdown im Anklamer Stadtbruch. Ich stehe auf dem Damm, ein Otter passiert diesen, sieht mich, wir beide bleiben wie versteinert stehen und ehe ich die Kamera auf ihn gerichtet hab, ist er auch schon wieder im Wasser.

Ich beginne erstmals meine Taktik zu ändern und konzentriere mich auf einige wenige Gebiete. In einem dieser Reviere geht ein Otter in eine Fotofalle. Im laufe des Jahres stelle ich fest, dass er sich in einem alten Biberbau eingenistet hat. Dieser Abschnitt eines langen, schmalen Sees riecht besonders jetzt im Sommer stark nach Fisch und ich finde immer wieder angenagte Fische und mit Fischschuppen versetzte Losung. Von den Ottern selbst bekam ich bis heute nur eine Perlenspur aus Luftblasen zu sehen.

Doch wie schreibt Robert Macfarlane in seinem bei Naturkunden erschienen Buch „Die verlorenen Wörter“

„Tauchend wandelt er Gestalt, schier

atemberaubend – doch siehst du nur ein

Schattenflackern, einen Strudelstrang

und niemals (beinahe niemals) wirklich Otter.“

In einem anderen Revier haben sich im Frühjahr zwei Lachmöwenkolonienen gebildet. Da es nicht weit von meinem zuhause liegt, bin ich dort überdurchschnittlich oft in den Morgenstunden unterwegs. Der Fokus liegt nicht unbedingt auf dem Otter, aber es gibt sie dort gelegendlich zu sehen. An einem Morgen im Mai ist in der einen Kolonie große Aufregung. Ein Reiher scheint zu testen, wie tolerant sich die Lachmöwen ihm gegenüber verhalten, wohl auch im Hinblick auf die zu erwartenden Jungmöwen, die er nicht verschmäht. Im morgendlichen Nebel bietet sich mir ein tolles Schauspiel. Als einige Tage später die Möwen wieder in heller Aufruhr sind, ist es kein Graureiher, der sich der Kolonie nährt, sondern ein Otter. Er schwimmt auf die Nester zu, wird aber unter viel Getöse und Krawall erfolgreich von den Möwen vertrieben und sucht das Weite.

Die letzte Sichtung ist dann im April vom Aussichtsturm im Anklamer Stadtbruch aus. Es ist fast wie vor einem Jahr und kurz denke ich, in einer Zeitschleife gefangen zu sein. Das Wasser ist wieder gefallen, ein Wildschwein schwimmt durch den Polder, der Waschbär schaut vorbei und ein Otter fängt unterhalb des Turmes sein Fischfrühstück.

Der Rest vom Projekt befindet sich HIER.

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Morgenerwachen

Zwar geht die Sonne jetzt erst gegen 05:30 Uhr auf, aber es ist trotzdem immer eine Herausforderung sich aus dem Bett zu erheben. Wenn ich jedoch draußen bin, bereue ich es selten. Am Morgen ist für mich einfach die beste Zeit zum fotografieren.

Die letzten drei morgendlichen Ausflüge haben mir wieder einmal bewiesen, dass man einfach dranbleiben muss. Motiv kommt von Motivation, wie Herr D. immer sagt.