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im Quadrat, Ausgabe #01

Wir haben Frühjahr 2021 und es jährt sich der 1. Lockdown in Deutschland.
 Was habe ich mir damals vorgenommen. Gitarre spielen lernen – es wurden 3 Griffe. Endlich Englisch lernen – es wurden 3 Worte. Aber wem erzähle ich dies hier?
 Was mich aber vom Wahnsinn abhielt, war neben meiner Familie, die Fotografie mit allen ihren Facetten. Bilder erzählen Geschichten und können es schaffen unseren Horizont zu erweitern. Sie vermögen es, Abbild der Realität und unserer Träume zu sein. Sie zeigen uns die Welt und lassen uns teilhaben am Leben anderer. Doch nicht nur das, sie sind ein Tor zur Welt, besonders in Zeiten wie diesen. 
Ich mag Fotos und zwar am liebsten in gedruckter Form. Viele gute Aufnahmen fristen heute ein Leben im Netz, welches meist nicht mehr als 24h andauert. Dann ist es im Feed nach unten gerutscht und in Vergessenheit geraten bzw. von der tagtäglich dahin strömenden Bilderflut weggespült.
 Bilder und somit Geschichten geraten in Vergessenheit, schneller noch als die B-Seite einer Hitsingle.
 Lange Rede, kurzer Sinn! Als ich jung war, haben Freunde und ich ein Punk-Fanzine heraus gegeben. Wir haben geschrieben, geschnippelt, layoutet, den Kram dann zusammengeklebt, alles per Hand kopiert und geheftet. Fertig war das Zine. Ca. 250 Hefte wurden dann verteilt, zum Teil verkauft, zum Teil getauscht. 
Warum sollte dies nicht auch heute funktionieren? Schicke Fotozines wie die Hefte aus dem Hause Fistful of Books aus Schottland oder das Photographie schwarz weiß Journal aus MV machen es vor.


Die Idee hinter diesem Heft: 3 Fotografen – 3 Geschichten, 32 Seiten im 210mm Quadrat. Das Ganze in einer handnummerierten und gestempelten Auflage von 100 Heften. Preis incl. Porto 7,00 €. Mal sehen was draus wird.


Kontakt und mehr Infos unter Instagram: @_imquadrat_ oder imquadrat@xyz.de

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In der Gerste

Eigentlich hatten sie für diesen Morgen Nebel angesagt. Dieser blieb jedoch so verhalten, dass er fototechnisch nur wenig relevant war. Dafür brachte die Morgensonne die Gerste zum glühen und ein Rehbock zeigte sich unglaublich kooperativ.

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Freier Tag im Bruch

Die Kraniche haben den Bruch verlassen und die ersten Singschwäne sind gekommen. Daneben ratsen zur Zeit tausende nordische Gänse auf den Wasserflächen des Anklamer Stadtbruches. Herrlicher Tag!

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72h in der Lausitz

Ende September ging es mit der GDT Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern in die Lausitz. Rotwild, Wölfe, Otter, Schwarzstorch – was will man mehr? Naja, vielleicht ein wenig Schlaf…

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Black & White / Am Hornborgasee Teil IV

Der letzte Teil der Hornborga-Serie kommt ganz in schwarzweiss. Wenn man 5 Tage an einem Ort ist, hat man Zeit alles auszuprobieren. Es wurde nicht langweilig.

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Sommer bei 15° C

Wir waren eingestellt auf Sonne, Hitze und Mücken und bekamen Wolken, Kälte und Wind. Unabhängig davon zeigte sich der Bruch jedoch von seiner vielseitigen Seite, was jedoch nicht bedeutet, dass er verschwenderisch mit seinen Motiven umging. Geschenkt bekam man diesmal nichts. Schön wars trotzdem!

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Von der Nacht zum Tag / Am Hornborgasee Teil III

Eine der schönsten Zeiten des Tages ist, wenn die Nacht in den Tag übergeht und die Sonne aufgeht. So auch am Hornborgssee, nur hier begleitet durch das Trompeten tausender Kraniche.

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Dachse im Abendlicht

Eigentlich sind Dache nachtaktive Tiere, aber wenn die Getreidefelder abgeerntet  und die Nächte kurz sind, hat man eine Chance sie auch bei Lichte zu sehen. Das dies an einem Abend jedoch gleich zweimal gelingt, ist schon mehr als Glück.

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Rauchschwalben / swallow

Sommer. Ein Pferdestall mit offener Stalltür. 53 Rauchschwalbennester, in jedem mindestens 3 Jungtiere macht 106 Alttiere + ca. 160 nach hungrige Jungtiere. Was für ein Spektakel!