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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Mit dem Kanu im Havelquellgebiet

Früh am Morgen, wenn die Sonne aufgeht, präsentiert sich das Havelquellgebiet von seiner schönesten Seite. Die Seen liegen ruhig, die Nebel wabern vor sich hin und die Natur erwacht. Es gibt wenig besseres um seinen Tag zu beginnen. Es ist wie Urlaub!

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Anklamer Stadtbruch / Mai 2018

Was macht man, wenn man einen freien Vormittag geschenkt bekommt? Man geht fotografieren in den Anklamer Stadtbruch. Die Rohrsänger zwittschern, die Schwirle knarzen, die Kuckucke rufen und über allen kreisen die Adler.

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Tollensesee / Januar – März 2018

Im Februar kam der Winter dann doch noch in unsere Breiten und brachte Schnee und Eis mit. Da der Tollensesee sehr tief ist, friert er nur bei langem anhaltenden Frost gänzlich zu und den gab es in diesem Winter nicht. Im April des letzten Jahres habe ich mein Tollenseseeprojekt begonnen und wenn es eines gebracht hat, dann dass ich vom See überzeugt wurde!

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Anklamer Stadtbruch / Ein Morgen im Nebel

Ich war schon so oft im Bruch, aber er schaft es immer wieder mich zu überraschen. An diesem Morgen war Nebel und Sonne. Man kam sich vor wie in einer begehbaren Softbox, fantasisches Licht und überall um einen herum, die Stimmen der Vögel – Singschwäne, Gänse, Kraniche, Spechte, Amseln und die Balzrufe der Adler. Es war großartig!

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Ein Abend am Galenbecker See

Singschwäne hört man, bevor man sie sieht! So war es auch diesmal am Galenbecker See. Aufgrund der Minusgrade war der See von einer Eisschicht bedeckt und die Schwäne tummelten sich in Gesellschaft von unzähligen Gänsen auf den Maisflächen vom letzten Jahr. Ein Schwan hatte einen blauen Halsring. Seine Nummer verriet, dass er 2014 in Lettland beringt wurde und über die Jahre schon mehrmals in Estland, Finnland, Lettland und Deutschland gesichtet wurde. Und jetzt auch von mir!

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Blässhühner am Schilfgürtel

Wenn es kalt wird, sammeln sich die Blässhühner an den eisfreien Seen und bilden große Trupps. Dieser eher kleinere, bestehend aus ca. 30 Tieren, hielt sich am Rande des Schilfgürtels auf. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und die Wellen des eiskalten Tollensesee schlugen an das Ufer.  Normalerweise suchen die Vögel sofort das Weite, wenn sie Menschen gewahr werden. Zu meinem Glück hatten diese Blässhühner aber scheinbar andere Sorgen.

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Anklamer Stadtbruch im Licht

Die Tradition fortführend, fuhren wir trotz Regen und Kälte ohne Hoffnung am Silvestermorgen in den Anklamer Stadtbruch. Irgendwie schien jemand mit uns Erbarmen zu haben und die Sonne zeigte sich. Sie tauchte den gesamten Bruch in ein phantastisches Licht. Alles war gut!

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Singschwäne & Nebel / Anklamer Stadtbruch

Der November hat ja allgemein nicht den besten Ruf, obwohl er doch mit einigen Vorzügen aufwarteten kann. Die Sonne geht gegen 08:00 Uhr auf, was auch den Naturfotografen ausschlafen läßt. Die Singschwäne aus dem Norden kommen in unsere Gefilde. Und was definitiv das Beste ist – der Nebel ist da! Mehr vom Anklamer Stadtbruch unter Projekt: Anklamer Stadtbruch.

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Tollensesee Juni / Juli

Statt Sommer, Sonne, Sonnenbrand, hatten wir im Juni & Juli Regen! Fotografisch fand ich die Sache diesmal äußerst schwierig.