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Nebel, Morgenlicht und Singschwäne

Ein Lichtblick im Winter sind zweifelslos die Singschwäne, welche zwischen Elbe und Oder überwintern. Bald fliegen sie Richtung Skandinavien bzw. ins Baltikum und wir müssen uns wieder mit den einheimischen Höckerschwänen begnügen. Diese sind sicherlich majestätische Vögel, aber ehrlich, im direkten Vergleich zu Singschwänen wirken sie einfach nur plump.

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30min vor Sonnenaufgang

Die Zeit kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn sich nur eine Vorahnung des Lichts im Wasser spiegelt, erwacht das Leben – Kraniche rufen, Gänse und Enten schnattern,  Schwäne wachen auf. Jedes Tier am See scheint den Anbruch des neuen Tages zu begrüßen und zu feiern. Ich sitze im Versteck, vergesse das ich friere und bin glücklich draußen zu sein.

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Der Herbst beginnt!

Die Stare ziehen in großen Schwärmen übers Land. Kraniche verlassen ihre Brutreviere und sammeln sich, um später in Keilformationen weiter zu ziehen. Die Wiesen sind morgens mit Nebelschwaden überzogen. Der Herbst hält Einzug.

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Singschwäne & Nebel / Anklamer Stadtbruch

Der November hat ja allgemein nicht den besten Ruf, obwohl er doch mit einigen Vorzügen aufwarteten kann. Die Sonne geht gegen 08:00 Uhr auf, was auch den Naturfotografen ausschlafen läßt. Die Singschwäne aus dem Norden kommen in unsere Gefilde. Und was definitiv das Beste ist – der Nebel ist da! Mehr vom Anklamer Stadtbruch unter Projekt: Anklamer Stadtbruch.