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ich war nicht bereit

Was soll ich sagen? Mein Ziel war es auf dem verschneiten Bahndamm im Bruch etwas Felliges zu fotografieren. Aber ich war nicht bereit. Den Fuchs zu spät gesehen, demzufolge zu spät ausgelöst und dann noch zwei Fotografen am anderen Ende des Weges mit auf dem Bild. Manchmal ist die Welt nicht gerecht, aber im nächsten Jahr…

Dafür noch 3 analoge Aufnahmen von diesem Ausflug. Macht immer wieder Spaß!

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Winterrückblick

Wir hatten Winter, richtig mit Eis und Schnee. Die Seen waren zugefroren, die Landschaft 14 Tage in weiß gehüllt. Und wenn ich nicht arbeiten mußte, Eishockey spielte oder umher wanderte , war ich draußen und fotografierte.

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4 Tage ein Hauch von Winter

Mitte Januar hatten wir für 4 Tage einen Hauch von Winter in Mecklenburg-Vorpommern. Da immer noch viele Kraniche hier sind, kam es zum selten zusammentreffen von Kranichen und Schnee.Mal sehen was das Jahr noch bringt – meinetwegen Schnee und Eis!

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Warten auf Schnee

Vom 22.03. bis zum 24.03. finden in Waren an der Müritz die 20. Norddeutschen Naturfototage statt. Ich werde am Freitag den Vortrag „Warten auf Schnee – Winter in Mecklenburg-Vorpommern“ dort halten. In diesem Winter sind wir immer noch am Warten – wird wohl nichts mehr…

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Winter ist anders

Temperatur sinkt- Unter Null – Schnee fällt – Fotozeug zusammengepackt – raus – Temperatur steigt – Plusgrade – Schnee taut – Nebel + Dunst

Naja, Winter ist anders!

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Warten auf Winter

Wenn die Kraniche Ende Oktober unsere Breiten verlassen haben, beginnt das Warten auf den Schnee. Die Tage sind kurz, das Licht fehlt und der Himmel wird meist von grauen Wolken verhüllt. Einziger Hoffnungsschimmer am Horizont bleibt der hoffentlich kommende Winter mit Schnee und Eis. Ich möchte das es damit jetzt endlich losgeht. Winter komm raus!

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the handy files

the handy files – Mecklenburg-Vorpommern durch das Handy gesehen. Alle Bilder stammen aus dem letzten Jahr und wurden mittels snapseed bearbeitet. Was heutzutage nicht alles geht…

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Raben

Eine alte und zerlesene Ausgabe von 1969 des Schulzenhofer Kramkalender von Erwin Strittmatter ist seit frühester Jugend eines meiner beliebtesten Bücher. Als ich vor einigen Tagen Kolkraben am Rande des Feldes beobachtete und fotografierte, holte ich Zuhause das alte Buch hervor, um nach Eintragungen über Kolkraben zu suchen.

KORK, KORK, diesen Laut hatte ich vor Jahren im Hochgebirge gehörts, und es mußte der Schrei des Kolkraben sein. Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg? Es war so, und es waren zwei Kolkraben wie in der Bibel, Kapitel Sintflutgeschichte, und sie flogen aufeinander zu, flogen untereinander und übereinander und liebten sich so selbstverständlich wie jenes Liebenspaar hinten in den Wiesen zwischen den Gansblumen.“ Erwin Strittmatter, Schulzenhofer Kramkalender, Die Kolkraben

Stutzig wurde ich beim Satz „Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg?„. Eigentlich sind Strittmatters Naturbeobachtungen  vertrauenswürdig, also lieber noch mal in ein zwei Büchern nachgesehen und dort wurde ich fündig. Seit dem 17. Jahrhundert wurden in Deutschland Kolkraben nachweislich verfolgt. Ende des 19. Jahrhunderts war dann ein massiver Rückgang zu verzeichnen, zum einen durch Abschuss, zum anderen durch das Auslegen von Phosphor- und Strychnineiern. Um 1940 war das nördliche Mitteleuropa bis auf kleine Restpopulationen faktisch Kolkraben frei. Ab 1970 kam es dann jedoch langsam zu einer Wiederbesiedlung der alten Gebiete im Norden unserer Landes, ausgehend von den Mittel- und Hochgebirgen.

Der Kramkalender wurde 1966 veröffentlicht, passt also! Man lernt nie aus…

 

 

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Ostersonntag – Teil 2, Gänse

Mit diesen Bildern beende ich fotografisch den Winter 2017/18. Aufgenommen wurden die Fotos am Ostersonntag. Väterchen Frost bäumte sich verzweifelt aber kraftvoll ein letztes Mal auf. Heute, 7 Tage später, scheint der Schnee bei 20°C Außentemperatur, Vogelgezwitscher und Moorfroschgeblubber jedoch in weiter Ferne.

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Ostersonntag – Teil 1, Kraniche

Wie im letzten Jahr schneite es auch an diesem Ostersonntag in MV. Demzufolge wurden die Feierlichkeiten verschoben und raus ging es in den Flockenwirbel um zu fotografieren. Herrlich, nur der Storch tat mir ein wenig leid…