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Warten auf Schnee

Vom 22.03. bis zum 24.03. finden in Waren an der Müritz die 20. Norddeutschen Naturfototage statt. Ich werde am Freitag den Vortrag „Warten auf Schnee – Winter in Mecklenburg-Vorpommern“ dort halten. In diesem Winter sind wir immer noch am Warten – wird wohl nichts mehr…

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Winter ist anders

Temperatur sinkt- Unter Null – Schnee fällt – Fotozeug zusammengepackt – raus – Temperatur steigt – Plusgrade – Schnee taut – Nebel + Dunst

Naja, Winter ist anders!

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Warten auf Winter

Wenn die Kraniche Ende Oktober unsere Breiten verlassen haben, beginnt das Warten auf den Schnee. Die Tage sind kurz, das Licht fehlt und der Himmel wird meist von grauen Wolken verhüllt. Einziger Hoffnungsschimmer am Horizont bleibt der hoffentlich kommende Winter mit Schnee und Eis. Ich möchte das es damit jetzt endlich losgeht. Winter komm raus!

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the handy files

the handy files – Mecklenburg-Vorpommern durch das Handy gesehen. Alle Bilder stammen aus dem letzten Jahr und wurden mittels snapseed bearbeitet. Was heutzutage nicht alles geht…

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Raben

Eine alte und zerlesene Ausgabe von 1969 des Schulzenhofer Kramkalender von Erwin Strittmatter ist seit frühester Jugend eines meiner beliebtesten Bücher. Als ich vor einigen Tagen Kolkraben am Rande des Feldes beobachtete und fotografierte, holte ich Zuhause das alte Buch hervor, um nach Eintragungen über Kolkraben zu suchen.

KORK, KORK, diesen Laut hatte ich vor Jahren im Hochgebirge gehörts, und es mußte der Schrei des Kolkraben sein. Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg? Es war so, und es waren zwei Kolkraben wie in der Bibel, Kapitel Sintflutgeschichte, und sie flogen aufeinander zu, flogen untereinander und übereinander und liebten sich so selbstverständlich wie jenes Liebenspaar hinten in den Wiesen zwischen den Gansblumen.“ Erwin Strittmatter, Schulzenhofer Kramkalender, Die Kolkraben

Stutzig wurde ich beim Satz „Raben bei uns, am Rande von Mecklenburg?„. Eigentlich sind Strittmatters Naturbeobachtungen  vertrauenswürdig, also lieber noch mal in ein zwei Büchern nachgesehen und dort wurde ich fündig. Seit dem 17. Jahrhundert wurden in Deutschland Kolkraben nachweislich verfolgt. Ende des 19. Jahrhunderts war dann ein massiver Rückgang zu verzeichnen, zum einen durch Abschuss, zum anderen durch das Auslegen von Phosphor- und Strychnineiern. Um 1940 war das nördliche Mitteleuropa bis auf kleine Restpopulationen faktisch Kolkraben frei. Ab 1970 kam es dann jedoch langsam zu einer Wiederbesiedlung der alten Gebiete im Norden unserer Landes, ausgehend von den Mittel- und Hochgebirgen.

Der Kramkalender wurde 1966 veröffentlicht, passt also! Man lernt nie aus…

 

 

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Ostersonntag – Teil 2, Gänse

Mit diesen Bildern beende ich fotografisch den Winter 2017/18. Aufgenommen wurden die Fotos am Ostersonntag. Väterchen Frost bäumte sich verzweifelt aber kraftvoll ein letztes Mal auf. Heute, 7 Tage später, scheint der Schnee bei 20°C Außentemperatur, Vogelgezwitscher und Moorfroschgeblubber jedoch in weiter Ferne.

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Ostersonntag – Teil 1, Kraniche

Wie im letzten Jahr schneite es auch an diesem Ostersonntag in MV. Demzufolge wurden die Feierlichkeiten verschoben und raus ging es in den Flockenwirbel um zu fotografieren. Herrlich, nur der Storch tat mir ein wenig leid…

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Tollensesee / Januar – März 2018

Im Februar kam der Winter dann doch noch in unsere Breiten und brachte Schnee und Eis mit. Da der Tollensesee sehr tief ist, friert er nur bei langem anhaltenden Frost gänzlich zu und den gab es in diesem Winter nicht. Im April des letzten Jahres habe ich mein Tollenseseeprojekt begonnen und wenn es eines gebracht hat, dann dass ich vom See überzeugt wurde!

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Fischotter / Februar 2018

So langsam frage ich mich ernstlich, was für ein Fotoobjekt ich mir da ausgesucht habe? Fischotter 2018 hörte sich ja erstmal ziemlich cool an, aber kooperativ sind die Wassermarder nicht gerade. Ich kenne jetzt viele Stellen und Gewässer in meiner Gegend, wo sie zu finden sind. Ich laufe in meiner freien Zeit Gräben ab und fotografiere Wechsel und viel Otterscheiße. Aber zu Gesicht bekommen habe ich lange keinen. Ich habe aber wieder einmal festgestellt, dass man bei Minusgraden nach spätenstens 2h im Tarnversteck kalte Füsse bekommt, egal wie viele Socken man anhat und das frische Otterspuren, kein Garant für Otterbilder sind. Aber was solls, so langsam bekomme ich ein Bild von den Otteraktivitäten in meinem Umkreis und das ja auch etwas.

Als wir im Februar in Schottland, genauer gesagt in Aberdeen waren, standen Otter naürlich ebenfalls auf meiner Liste. Obwohl regelmäßig am River Don unweit der Uni Otter gesichtet und fotografiert werden, war es mir nicht vergönnt, diese zu sehen. Nur in der Zoologischen Sammlung der Aberdeener Uni wurde ich fündig. Was soll’s ich bleibt dran. Das Jahr hat ja noch ein paar Tage…

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Ein Tag am Meer

Ein Tag am Meer mit den Mitgliedern der wildlife documentary society der Aberdeener Universität, incl. Bildbesprechung am Nachmittag und Bier und Burger am Abend! Trotz Regen, Wind und Kälte ein schöner Tag!