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Blackbird

Jeden Morgen und Abend flötet und pfeift auf unserem Dachfirst ein Amselmännchen und liefert sich dabei ein musikalisches Duell mit dem Amselhahn aus der Nachbarschaft. Tatsächlich ist der Kontergesang für Amseln typisch. Sie antworten wechselseitig auf das Lied des Nachbarn. Dabei hören sie ihrem Gegenspieler zu und greifen seine Motive auf. Ihr Gesang ist flötend und selten wird eine Strophe wiederholt. Wie dem auch sei, ich bin zur Zeit einfach froh, dass ich von den Liedern des schwarzen Vogels begleitet werde. Das Amselmelodien Anker sein könnten, hätte ich vor 2 Wochen auch noch nicht gedacht.

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Big Five im Bruch

Im Bruch kündigt sich Frühling mit ganzen Macht an. Überall fließt, gluckst und plätschert das Wasser. Die Wege sind überschwemmt und riegeln so den Kern des Bruchs ab, als wollen sie die Ruhe gewährleisten. Das Hochmoor saugt sich voll und scheint die Nässe gierig aufzunehmen in Vorahnung des kommenden Sommers. Es kommt mir vor, als wären die Tiere nach einem Jahr Nichtbejagung deutlich kooperativer und weniger schreckhaft und ich fühle mich immer öfter als Eindringling in eine andere Welt. Ach ja, zu Schluss noch die Big Five: Rothirsch, Wildschwein, Biber, Adler und Kranich. Wer es fellig mag, tausche Kranich und Adler gegen Fuchs und Reh. Jeder soll glücklich sein. Es ist immerhin Frühling!

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Black & White / Am Hornborgasee Teil IV

Der letzte Teil der Hornborga-Serie kommt ganz in schwarzweiss. Wenn man 5 Tage an einem Ort ist, hat man Zeit alles auszuprobieren. Es wurde nicht langweilig.

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Von der Nacht zum Tag / Am Hornborgasee Teil III

Eine der schönsten Zeiten des Tages ist, wenn die Nacht in den Tag übergeht und die Sonne aufgeht. So auch am Hornborgssee, nur hier begleitet durch das Trompeten tausender Kraniche.

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Fressen, streiten und trompeten! / Am Hornborgasee Teil II

Wenn 27.300 Kraniche an einem Ort sind, kommt es unweigerlich zu Streit und Gezanke. Die schiere Anzahl der Vögel und ihre Lautstärke sind ein einmaliges Erlebnis. Da der Himmel bedeckt war, gab es weiches Licht und keine Schatten und wir blieben trotz eisigem Wind, bis kurz vor Sonnenuntergang. Alle Fotos entstanden vom Weg aus. Einfach traumhafte Bedingungen und kooperative Vögel.

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Streit im Nebel

Der Kranich war am Morgen auf Futtersuche auf einem Maisfeld, als er mehrere Minuten lang von einem Kiebitzpärchen angegriffen wurde. Die Kiebitze beschützen wahrscheinlich ihr Gelege und es gelang ihnen den Kranich zu vertreiben. Ob ihnen dies auch bei den Gift- und Düngefahrzeugen gelingt, bezweifle ich.

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Graureiher vs. Lachmöwen

 

Mit der Sonne kommen die Graureiher in die Lachmöwenkolonie, um zu sehen, ob es was zu holen gibt. Doch noch sind die Jungmöwen nicht geschlüpft und so lohnt sich der Streit mit den Altvögeln für sie nicht. Noch nicht, ihre Zeit wird kommen…

 

 

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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Im Schilfmeer

Wenn die Sonne aufgeht, die Vögel singen und man quasi mitten in einem Meer aus Schilf steht, weiß man warum man 03:00 Uhr aufsteht. Immer wieder unbeschreiblich!