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Nebel, Morgenlicht und Singschwäne

Ein Lichtblick im Winter sind zweifelslos die Singschwäne, welche zwischen Elbe und Oder überwintern. Bald fliegen sie Richtung Skandinavien bzw. ins Baltikum und wir müssen uns wieder mit den einheimischen Höckerschwänen begnügen. Diese sind sicherlich majestätische Vögel, aber ehrlich, im direkten Vergleich zu Singschwänen wirken sie einfach nur plump.

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30min vor Sonnenaufgang

Die Zeit kurz vor dem Sonnenuntergang, wenn sich nur eine Vorahnung des Lichts im Wasser spiegelt, erwacht das Leben – Kraniche rufen, Gänse und Enten schnattern,  Schwäne wachen auf. Jedes Tier am See scheint den Anbruch des neuen Tages zu begrüßen und zu feiern. Ich sitze im Versteck, vergesse das ich friere und bin glücklich draußen zu sein.

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Der Herbst beginnt!

Die Stare ziehen in großen Schwärmen übers Land. Kraniche verlassen ihre Brutreviere und sammeln sich, um später in Keilformationen weiter zu ziehen. Die Wiesen sind morgens mit Nebelschwaden überzogen. Der Herbst hält Einzug.

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Anklamer Stadtbruch / Ein Morgen im Nebel

Ich war schon so oft im Bruch, aber er schaft es immer wieder mich zu überraschen. An diesem Morgen war Nebel und Sonne. Man kam sich vor wie in einer begehbaren Softbox, fantasisches Licht und überall um einen herum, die Stimmen der Vögel – Singschwäne, Gänse, Kraniche, Spechte, Amseln und die Balzrufe der Adler. Es war großartig!

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Ein Abend am Galenbecker See

Singschwäne hört man, bevor man sie sieht! So war es auch diesmal am Galenbecker See. Aufgrund der Minusgrade war der See von einer Eisschicht bedeckt und die Schwäne tummelten sich in Gesellschaft von unzähligen Gänsen auf den Maisflächen vom letzten Jahr. Ein Schwan hatte einen blauen Halsring. Seine Nummer verriet, dass er 2014 in Lettland beringt wurde und über die Jahre schon mehrmals in Estland, Finnland, Lettland und Deutschland gesichtet wurde. Und jetzt auch von mir!

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Anklamer Stadtbruch im Licht

Die Tradition fortführend, fuhren wir trotz Regen und Kälte ohne Hoffnung am Silvestermorgen in den Anklamer Stadtbruch. Irgendwie schien jemand mit uns Erbarmen zu haben und die Sonne zeigte sich. Sie tauchte den gesamten Bruch in ein phantastisches Licht. Alles war gut!

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Singschwäne / Elbe, Niedersachsen

Dem Ruf des Singschwans kann ich mich nur schwer entziehen, also fuhr ich kurz entschlossen und Dank der Fürsprache von Herrn D. an die Elbe. Dort befanden sich dann auch ca. 300 Singschwäne. Auf einem Foto konnte ich sogar einen blauen Farbring ablesen. Als ich diesen unter www.geese.org eintrug, konnte ich sehen, dass der Singschwan 2013 in Lettland bringt wurde, sich dort im Sonner aufhält und im Winter regelmäßig nach Deuschland kommt. Im Dezember 2013 wurde der Ring in Baden-Würtemberg abgelesen, im Dezember 2014 in Dessau / Sachsen-Anhalt und eben in diesem Jahr an der Elbe in Niedersachsen. Gute Reise!

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Singschwäne & Nebel / Anklamer Stadtbruch

Der November hat ja allgemein nicht den besten Ruf, obwohl er doch mit einigen Vorzügen aufwarteten kann. Die Sonne geht gegen 08:00 Uhr auf, was auch den Naturfotografen ausschlafen läßt. Die Singschwäne aus dem Norden kommen in unsere Gefilde. Und was definitiv das Beste ist – der Nebel ist da! Mehr vom Anklamer Stadtbruch unter Projekt: Anklamer Stadtbruch.

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Tollensesee / September

Im September scheinen der Sommer und Herbst noch miteinander um die Vorherschaft zu ringen. Aber man erkennt unweigerlich, dass es nun Herbst wird.

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b.i.r.d.s.

Die Aufnahmen entstanden in Mecklenburg / Vorpommern. Außer natürlich die Basstölpel, die wurden auf Helgoland aufgenommen. Vögel gehen irgendwie immer!