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Schwimmen in Gold

Es gibt Augenblicke, die sind so schemenhaft, dass man im Nachhinein ihre Existenz bezweifeln könnte. Zwei Minuten lang zeigten sich Windhauch, Nebel, Sonnenlicht und Vögel unglaublich kooperativ. Der goldene Herbst ist da!

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Bei den Kormoranen / Anklamer Stadtbruch

Vor einigen Jahren noch gab es im Anklamer Stadtbruch eine riesige Kormorankolonie. Doch mit der Zeit stürzten die alten ertrunkenen Baumgerippe um und somit verschwanden allmählich die Nestbaüme. Heute ist von der ehemaligen Kolonie fast nichts mehr zu sehen, die Kormorane jedoch besuchen weiterhin den Bruch.

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Freier Tag im Bruch

Die Kraniche haben den Bruch verlassen und die ersten Singschwäne sind gekommen. Daneben ratsen zur Zeit tausende nordische Gänse auf den Wasserflächen des Anklamer Stadtbruches. Herrlicher Tag!

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Weißer Nebel

„Nebel   Im Walde war Nebel, wallender Nebel, versponnen mit dunstigem Rieselregen. Wogendes Nichts wie im Märchen der Bibel, Schöpfungsgeschichte, Kapitel eins. Kein Gras, keine Büsche, nur Moleküle; kein Kohlmeisenpfiff, kein Krähengekrächz; schweigendes, schwebendes Wasser ringsum.“ (aus Erwin Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender, 149 – Nebel)

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Kraniche, immer wieder Kraniche

Herbstzeit ist Kranichzeit! Die Kraniche versammeln sich in Mecklenburg-Vorpommern, um sich für den Weiterzug in den Süden zu stärken. Bis Anfang Neovember geht das Schauspiel noch.

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Black & White / Am Hornborgasee Teil IV

Der letzte Teil der Hornborga-Serie kommt ganz in schwarzweiss. Wenn man 5 Tage an einem Ort ist, hat man Zeit alles auszuprobieren. Es wurde nicht langweilig.

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Sommer bei 15° C

Wir waren eingestellt auf Sonne, Hitze und Mücken und bekamen Wolken, Kälte und Wind. Unabhängig davon zeigte sich der Bruch jedoch von seiner vielseitigen Seite, was jedoch nicht bedeutet, dass er verschwenderisch mit seinen Motiven umging. Geschenkt bekam man diesmal nichts. Schön wars trotzdem!

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Fressen, streiten und trompeten! / Am Hornborgasee Teil II

Wenn 27.300 Kraniche an einem Ort sind, kommt es unweigerlich zu Streit und Gezanke. Die schiere Anzahl der Vögel und ihre Lautstärke sind ein einmaliges Erlebnis. Da der Himmel bedeckt war, gab es weiches Licht und keine Schatten und wir blieben trotz eisigem Wind, bis kurz vor Sonnenuntergang. Alle Fotos entstanden vom Weg aus. Einfach traumhafte Bedingungen und kooperative Vögel.

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Im Schilfmeer

Wenn die Sonne aufgeht, die Vögel singen und man quasi mitten in einem Meer aus Schilf steht, weiß man warum man 03:00 Uhr aufsteht. Immer wieder unbeschreiblich!

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Warten auf Schnee

Vom 22.03. bis zum 24.03. finden in Waren an der Müritz die 20. Norddeutschen Naturfototage statt. Ich werde am Freitag den Vortrag „Warten auf Schnee – Winter in Mecklenburg-Vorpommern“ dort halten. In diesem Winter sind wir immer noch am Warten – wird wohl nichts mehr…

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Schöne heile Welt

Naturfotografen, ich eingeschlossen, neigen dazu die Welt in den schönsten Farben und Formen darzustellen. Sieht man die Bilder, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Natur um uns herum intakt ist und die Verdrängung von Vielfalt und Biodiversität in weiter Ferne ist. Besonders Mecklenburg-Vorpommern gilt als Eldorado für unsere Zunft, doch abseits der Nationalparks und Schutzgebiete ist es eigentlich schon lange nicht mehr lustig – Raps, Mais, Windräder und Gülleregen.