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6ha / Die letzten Ankömmlinge

Die Lachmöwen und Trauerseeschwalben sitzen längst auf ihren Gelegen, da fanden sich auch die Weißbartseeschwalben ein. Mindestens 3 Brutpaare haben die Feuchtsenke zu ihrem diesjährigen Domizil auserkoren. Und während besagte Arten noch brüten, ist ein junger Haubentaucher geschlüpft und wird spazieren geschwommen. Ach ja, letzten hatten wir selten Besuch, eine Zwergmöwe sah mal vorbei. Jeden Tag etwas Neues…

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Rehe aus dem Kanu

Vor 2 Jahren sind wir zum Sonnenaufgang an der gleichen Stelle im Havelquellgebiet gepaddelt und sahen Nebel, spiegelglatte Seen und Rehe. So auch diesmal. Manchmal ist es schön, wenn Dinge gleich bleiben.

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6ha / Neue Gäste

In den letzten Tagen sind die ersten Trauerseeschwalben angekommen. Wie man auf den Bildern sieht, erfreuen sich die künstlichen Nistinseln nicht nur bei dieser Gattung an Beliebtheit. Aber vielleicht rücken die Lachmöwen ja auch in diesem Jahr wieder einige raus. Ansonsten müsste der Wasserstand und Vegetation auch für natürliche Nester reichen.

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Big Five im Bruch

Im Bruch kündigt sich Frühling mit ganzen Macht an. Überall fließt, gluckst und plätschert das Wasser. Die Wege sind überschwemmt und riegeln so den Kern des Bruchs ab, als wollen sie die Ruhe gewährleisten. Das Hochmoor saugt sich voll und scheint die Nässe gierig aufzunehmen in Vorahnung des kommenden Sommers. Es kommt mir vor, als wären die Tiere nach einem Jahr Nichtbejagung deutlich kooperativer und weniger schreckhaft und ich fühle mich immer öfter als Eindringling in eine andere Welt. Ach ja, zu Schluss noch die Big Five: Rothirsch, Wildschwein, Biber, Adler und Kranich. Wer es fellig mag, tausche Kranich und Adler gegen Fuchs und Reh. Jeder soll glücklich sein. Es ist immerhin Frühling!

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Sonnenaufgang im Anklamer Stadtbruch

Machmal muss man nur stehen, sehen und auslösen! Silvestermorgen im Anklamer Stadtbruch. Die Beste Variante das Jahr zu beenden.

Ein frohes und gesundes 2020! Lasst es Euch gut gehen!

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Dezember-Blues

Wie schrieb Strittmatter, „Sommer und Winter – Steigen und Sinken“. Seit gestern werden nun die Tage wieder länger. Die ersten Wintergäste sind eingetroffen, nur die Kraniche scheinen sich im Abflugdatum vertan zu haben. Ansonsten dominiert Näße, Dunkelheit und wenig was Behaglichkeit schafft.

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Entchen & Zwergtaucher

Nachdem die Gänse im Nebel gestartet waren, zogen innerhalb der nächsten Stunde im 3er Trupp oder allein, 9 kleine Stockentenkücken an mir vorbei. Die Zwergtaucher im Gegenlicht taten ebenfalls ihr Bestes mich am Platz zu halten.

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An der Feuchtsenke

Nach 30min vor Sonnenaufgang, Nebel, Morgenlicht und Singschwäne und Blässhühner, Gänse und Enten nun die nächsten Bilder aus der Feuchtsenke. Es ist April und das Leben ist entgültig in das Gebiet zurückgekehrt, auch wenn die mörgendlichen Bilder eher Ruhe ausstrahlen.

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Haubentaucher

Im Frühjahr sind die Haubentaucher immer wieder ein beliebtes Fotomotiv. Diese Fotos wurden von zwei Gegebenheiten begünstigt. Zum einen war die kleine Kolonie gleich neben den Bootsanleger am Flesensee und damit an Menschen gewöhnt und zum anderen führte ein Steg in Wasser, an welchem kein „Betreten verboten!“ Schild stand. Beides immer seltener anzutreffen.