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Vollmondmorgen

Am Vollmondmorgen im April fielen die Temperaturen auf -4,5°C. Selten habe ich meine Handschuhe so vermisst, wie an diesem Morgen. Aber die Atmosphäre am Wasser entschädigte für alles.

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6 ha / Schwäne, Gänse und Enten

Im März kamen die Vögel zurück. Braunkehlchen, Rohrweihen, Rauchschwalben, Bachstelzen – überall Gezwitscher und Geflatter. Die ersten jungen Graugänse schwimmen herum. Schwäne und Blässrallen zanken und streiten, als ob es kein Morgen gibt. Die Lachmöwen beleben ihre Kolonie. Die Graureiher haben im Schilf ein Nest errichtet. Alles umrahmt von den Brummen der Rohrdommel und dem Gekreische der Rothalstaucher. Und über allem schweben die Adler! Es gibt nichts besseres als den Tag zu beginnen.

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Am Rehgraben

Es gibt wenig schöneres als am frühen Morgen zu paddeln. Die Vögel singen, Nebel schwebt über den Wiesen, die Sonne geht auf und die Welt ist in unglaubliches Licht getaucht.

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Winterrückblick

Wir hatten Winter, richtig mit Eis und Schnee. Die Seen waren zugefroren, die Landschaft 14 Tage in weiß gehüllt. Und wenn ich nicht arbeiten mußte, Eishockey spielte oder umher wanderte , war ich draußen und fotografierte.

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Novemberspaziergang im Bruch

Ein Novemberspaziergang im Bruch ist eher von grau geprägt. Doch es gibt Zeiten, da schwebt der Dunst über die Wiesen, der Himmel leuchtet und ist erfüllt vom Flügelschlagen der unzähligen Wasservögel.

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Fischfang bei den Ottern

Mal sieht man die Tiere monatelang nicht und dann kreuzen sich unsere Wege wiederholt. Diesmal konnte ich die Fähe mit den Jungetieren beim Fischfang beobachten. Obwohl, es ging bei den Jungtieren weniger um selbständiges Jagen, als vielmehr um das Abjagen der gefangen Fische bei der Mutter. Das größte Problem war dann, wie wird so ein schuppiger Brocken richtig runtergeschluckt. Quer? Mit dem Schwanz voran? Naja, irgendwann hat es dann geklappt. Jeder muss lernen!

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Schwimmen in Gold

Es gibt Augenblicke, die sind so schemenhaft, dass man im Nachhinein ihre Existenz bezweifeln könnte. Zwei Minuten lang zeigten sich Windhauch, Nebel, Sonnenlicht und Vögel unglaublich kooperativ. Der goldene Herbst ist da!

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6ha / Wasserbüffel

Mit eher gemischten Gefühlen stand ich der geplanten Ansiedlung von Wasserbüffeln in der Feuchtsenke gegenüber. Heute sind die 8 Rinder nun einen guten Monat im Gelände und alle Befürchtungen, sie würden die Vögel vertreiben, bestätigten sich bisher nicht. Gestern morgen gelang es sogar Büffel und Kraniche auf einem Bild festzuhalten.

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6ha / Jungvögel und ein seltener Gast

Langweilig wird es nie. Während die jungen Graugänse schon mit ihren Eltern fliegen, schlüpften im Juni u.a. Enten, Zwergtaucher, Lachmöwen, Kiebitze, Trauerseeschwalben, Haubentaucher, Höckerschwäne und Blesshühner. Was für ein Gewimmel. Für 4 Tage gab sogar ein Purpurreiher ein Stelldichein. Laut Aufzeichnung wurde 1953 der Letzte in dieser Gegend dokumentiert. War eine echte Überraschung!

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6ha / Die letzten Ankömmlinge

Die Lachmöwen und Trauerseeschwalben sitzen längst auf ihren Gelegen, da fanden sich auch die Weißbartseeschwalben ein. Mindestens 3 Brutpaare haben die Feuchtsenke zu ihrem diesjährigen Domizil auserkoren. Und während besagte Arten noch brüten, ist ein junger Haubentaucher geschlüpft und wird spazieren geschwommen. Ach ja, letzten hatten wir selten Besuch, eine Zwergmöwe sah mal vorbei. Jeden Tag etwas Neues…