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Biberland / Anklamer Stadtbruch

Wenn die Nacht schwindet, kehren die Biber heim in ihre Burgen. Dies ist einer der wenigen Momente die Tiere zu sehen – sofern der Wind günstig steht, man sich nicht bewegt und absolut leise ist. Ach ja, die Portion Glück gehört natürlich auch dazu.

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Rehe aus dem Kanu

Vor 2 Jahren sind wir zum Sonnenaufgang an der gleichen Stelle im Havelquellgebiet gepaddelt und sahen Nebel, spiegelglatte Seen und Rehe. So auch diesmal. Manchmal ist es schön, wenn Dinge gleich bleiben.

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6ha / Neue Gäste

In den letzten Tagen sind die ersten Trauerseeschwalben angekommen. Wie man auf den Bildern sieht, erfreuen sich die künstlichen Nistinseln nicht nur bei dieser Gattung an Beliebtheit. Aber vielleicht rücken die Lachmöwen ja auch in diesem Jahr wieder einige raus. Ansonsten müsste der Wasserstand und Vegetation auch für natürliche Nester reichen.

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6ha / Stelldichein am Morgen

Die schöneste Stunde am Tag ist für mich unbestreitbar die Zeit um den Sonnenaufgang. Es ist nicht mehr Nacht und noch nicht Tag. Aus dem Schutz des Schilfes tauchen Enten, Blässhühner und Taucher auf. Die Schwäne und Gänse erheben sich von ihren Nestern und beginnen mit der Revierverteidigung. Die Singvögel begrüßen singend das heranbrechende Licht. Der Tag steht am Beginn und alle Optionen sind offen.

Wie sehr wir doch die Natur brauchen und wie wenig sie uns!

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Big Five im Bruch

Im Bruch kündigt sich Frühling mit ganzen Macht an. Überall fließt, gluckst und plätschert das Wasser. Die Wege sind überschwemmt und riegeln so den Kern des Bruchs ab, als wollen sie die Ruhe gewährleisten. Das Hochmoor saugt sich voll und scheint die Nässe gierig aufzunehmen in Vorahnung des kommenden Sommers. Es kommt mir vor, als wären die Tiere nach einem Jahr Nichtbejagung deutlich kooperativer und weniger schreckhaft und ich fühle mich immer öfter als Eindringling in eine andere Welt. Ach ja, zu Schluss noch die Big Five: Rothirsch, Wildschwein, Biber, Adler und Kranich. Wer es fellig mag, tausche Kranich und Adler gegen Fuchs und Reh. Jeder soll glücklich sein. Es ist immerhin Frühling!

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Sonnenaufgang im Anklamer Stadtbruch

Machmal muss man nur stehen, sehen und auslösen! Silvestermorgen im Anklamer Stadtbruch. Die Beste Variante das Jahr zu beenden.

Ein frohes und gesundes 2020! Lasst es Euch gut gehen!

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Dezember-Blues

Wie schrieb Strittmatter, „Sommer und Winter – Steigen und Sinken“. Seit gestern werden nun die Tage wieder länger. Die ersten Wintergäste sind eingetroffen, nur die Kraniche scheinen sich im Abflugdatum vertan zu haben. Ansonsten dominiert Näße, Dunkelheit und wenig was Behaglichkeit schafft.

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Freier Tag im Bruch

Die Kraniche haben den Bruch verlassen und die ersten Singschwäne sind gekommen. Daneben ratsen zur Zeit tausende nordische Gänse auf den Wasserflächen des Anklamer Stadtbruches. Herrlicher Tag!

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Frühmorgens am Schlafplatz

Unzählige Male in den letzten Jahren war ich schon an diesem Kranichschlafplatz. Zu sehen gibt es jedes Mal, wer hätte es geahnt: Kraniche. Mal im Sonnenschein, mal im Nebel, mal im trüben Licht, mal im Regen. Eigentlich ist es immer das Gleiche. Aber irgendwie doch nicht…

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Weißer Nebel

„Nebel   Im Walde war Nebel, wallender Nebel, versponnen mit dunstigem Rieselregen. Wogendes Nichts wie im Märchen der Bibel, Schöpfungsgeschichte, Kapitel eins. Kein Gras, keine Büsche, nur Moleküle; kein Kohlmeisenpfiff, kein Krähengekrächz; schweigendes, schwebendes Wasser ringsum.“ (aus Erwin Strittmatter „Schulzenhofer Kramkalender, 149 – Nebel)