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Nebel überm See

Kein Schatten oder Licht – Novembermorgen am Tollensesee!

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Nebelmorgen

Der See liegt still. Nur ein Adler und ich sind am Wasser. Mit der Sonne wallt der Nebel heran. Geräusche werden verschluckt, alles ist in Schweigen gehüllt, bis das Licht den Raum flutet.

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Novembermorgen

Bevor der November in seiner ganzen düsteren, nassen und lichtlosen Pracht zuschlägt, präsentiert er sich noch einmal von seiner netten Seite. Dort wo sich vor wenigen Wochen noch zehntausende Kraniche versammelten, sind nun die ersten Singschwäne aus dem Norden eingetroffen. Ein sicheres Zeichen, dass der Winter so langsam in unsere Gefilde einzieht. Während die Rufe der Kraniche den Herbst so lange wie möglich im Land zu hielten schienen, trompeten nun die Singschwäne die kalte Jahreszeit herbei.

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Kraniche

Bei der Schlafplatzzählung im Oktober wurden an diesem Gewässer 45.000 Kraniche gezählt. Ein Rekord! Es war wieder ein sehr beeindruckendes Schauspiel den Vögel beim Start in den Tag zuzusehen und zuzuhören. Einfach gewaltig.

Auch ein Ereignis, was man nicht alle Tage sieht, war als die Kraniche einen Jungadler gemeinsam vertrieben. Langsam und aber höchst aufgeregt, nährten sie sich dem Greif, der dann ganz unköniglich das Weite suchte.

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Nebel am Tollensesee

Es wird Herbst. Bei Sonnenaufgang Temperaturen kurz über Null, die Sonne geht nach 07:30 Uhr auf und Nebel! Sehr schön! So kann es bleiben – wenigstens ein bißchen…

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Blätterrauschen

Die Birkenblätter am Ufer des des Tollensesee verfärben sich und wiegen gemeinsam mit dem Schilf im Herbstwind.

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Der Herbst beginnt!

Die Stare ziehen in großen Schwärmen übers Land. Kraniche verlassen ihre Brutreviere und sammeln sich, um später in Keilformationen weiter zu ziehen. Die Wiesen sind morgens mit Nebelschwaden überzogen. Der Herbst hält Einzug.

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An der Elbe

Um Vögel zu sehen, muss man ein Teil der Stille werden.

Robert Lynd

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Anklamer Stadtbruch Teil I / Juni 2018

Anfang Juni war ich für knapp 3 Tage im Anklamer Stadtbruch. Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Reiher. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in so einem herrlichen Gebiet unterwegs zu sein, ist einfach toll.

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Anklamer Stadtbruch / Mai 2018

Was macht man, wenn man einen freien Vormittag geschenkt bekommt? Man geht fotografieren in den Anklamer Stadtbruch. Die Rohrsänger zwittschern, die Schwirle knarzen, die Kuckucke rufen und über allen kreisen die Adler.