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Nebel überm See

Kein Schatten oder Licht – Novembermorgen am Tollensesee!

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Nebelmorgen

Der See liegt still. Nur ein Adler und ich sind am Wasser. Mit der Sonne wallt der Nebel heran. Geräusche werden verschluckt, alles ist in Schweigen gehüllt, bis das Licht den Raum flutet.

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Novembermorgen

Bevor der November in seiner ganzen düsteren, nassen und lichtlosen Pracht zuschlägt, präsentiert er sich noch einmal von seiner netten Seite. Dort wo sich vor wenigen Wochen noch zehntausende Kraniche versammelten, sind nun die ersten Singschwäne aus dem Norden eingetroffen. Ein sicheres Zeichen, dass der Winter so langsam in unsere Gefilde einzieht. Während die Rufe der Kraniche den Herbst so lange wie möglich im Land zu hielten schienen, trompeten nun die Singschwäne die kalte Jahreszeit herbei.

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Ostersonntag – Teil 2, Gänse

Mit diesen Bildern beende ich fotografisch den Winter 2017/18. Aufgenommen wurden die Fotos am Ostersonntag. Väterchen Frost bäumte sich verzweifelt aber kraftvoll ein letztes Mal auf. Heute, 7 Tage später, scheint der Schnee bei 20°C Außentemperatur, Vogelgezwitscher und Moorfroschgeblubber jedoch in weiter Ferne.

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Ostersonntag – Teil 1, Kraniche

Wie im letzten Jahr schneite es auch an diesem Ostersonntag in MV. Demzufolge wurden die Feierlichkeiten verschoben und raus ging es in den Flockenwirbel um zu fotografieren. Herrlich, nur der Storch tat mir ein wenig leid…

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Tollensesee / Januar – März 2018

Im Februar kam der Winter dann doch noch in unsere Breiten und brachte Schnee und Eis mit. Da der Tollensesee sehr tief ist, friert er nur bei langem anhaltenden Frost gänzlich zu und den gab es in diesem Winter nicht. Im April des letzten Jahres habe ich mein Tollenseseeprojekt begonnen und wenn es eines gebracht hat, dann dass ich vom See überzeugt wurde!

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Anklamer Stadtbruch / Ein Morgen im Nebel

Ich war schon so oft im Bruch, aber er schaft es immer wieder mich zu überraschen. An diesem Morgen war Nebel und Sonne. Man kam sich vor wie in einer begehbaren Softbox, fantasisches Licht und überall um einen herum, die Stimmen der Vögel – Singschwäne, Gänse, Kraniche, Spechte, Amseln und die Balzrufe der Adler. Es war großartig!

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Rotmilane in Schottland / Argaty Red Kites

Im 08. Jahrhundert wurde der Rotmilan erstmals in der Literatur Großbritanniens erwähnt, 15 mal tauchte er in den Werken von Shakespeares auf und noch im 17. Jahrhundert kam er auf der Insel häufig vor. Dann begann die Jagd auf ihn! 1850 war er schon selten und 1879 in Schottland ausgestorben. 1900 brüteten noch 5 Paare auf der Insel und zwar in Wales. Dort stieg die Zahl der Brutpaare bis etwa 1989 auf etwa 50 Paare an, außerhalb von Wales kam er nicht vor. In den 1980er Jahren beschloss man den Rotmilan wieder in Großbritannien anzusiedeln. Dazu führte man Jungvögel aus Spanien, Schweden und auch Mecklenburg-Vorpommern ein. Das Projekt war erfolgreich und 1992 kam es in England und Schottland erstmals seit 1870 wieder zu Bruten. Heute leben in Großbritannien mehrere tausend dieser schönen Greifvögel. Eine Besonderheit der britischen Vögel ist, dass diese im Winter nicht in den Süden ziehen, sondern in ihrer Heimat blieben und große Trupps bilden. Dies ermöglicht es Rotmilane ganzjährig zu beobachten. Einer der Orte an welchem dies hervorragend klappt, ist das Argaty Red Kite Center in Schottland. Ich hatte mit ein-zwei, ja vielleicht drei Vögeln gerechnet, zur Fütterung erschienen ca. 30!!! Der pure Wahnsinn! Die Kamera ratterte wie eine Nähmaschine und nach 20min war das Schauspiel vorbei. Mehr Infos zum Center findet man auf dessen Facebook-Seite.

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Ein Abend am Galenbecker See

Singschwäne hört man, bevor man sie sieht! So war es auch diesmal am Galenbecker See. Aufgrund der Minusgrade war der See von einer Eisschicht bedeckt und die Schwäne tummelten sich in Gesellschaft von unzähligen Gänsen auf den Maisflächen vom letzten Jahr. Ein Schwan hatte einen blauen Halsring. Seine Nummer verriet, dass er 2014 in Lettland beringt wurde und über die Jahre schon mehrmals in Estland, Finnland, Lettland und Deutschland gesichtet wurde. Und jetzt auch von mir!

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Fischotter / Februar 2018

So langsam frage ich mich ernstlich, was für ein Fotoobjekt ich mir da ausgesucht habe? Fischotter 2018 hörte sich ja erstmal ziemlich cool an, aber kooperativ sind die Wassermarder nicht gerade. Ich kenne jetzt viele Stellen und Gewässer in meiner Gegend, wo sie zu finden sind. Ich laufe in meiner freien Zeit Gräben ab und fotografiere Wechsel und viel Otterscheiße. Aber zu Gesicht bekommen habe ich lange keinen. Ich habe aber wieder einmal festgestellt, dass man bei Minusgraden nach spätenstens 2h im Tarnversteck kalte Füsse bekommt, egal wie viele Socken man anhat und das frische Otterspuren, kein Garant für Otterbilder sind. Aber was solls, so langsam bekomme ich ein Bild von den Otteraktivitäten in meinem Umkreis und das ja auch etwas.

Als wir im Februar in Schottland, genauer gesagt in Aberdeen waren, standen Otter naürlich ebenfalls auf meiner Liste. Obwohl regelmäßig am River Don unweit der Uni Otter gesichtet und fotografiert werden, war es mir nicht vergönnt, diese zu sehen. Nur in der Zoologischen Sammlung der Aberdeener Uni wurde ich fündig. Was soll’s ich bleibt dran. Das Jahr hat ja noch ein paar Tage…

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Ein Tag am Meer

Ein Tag am Meer mit den Mitgliedern der wildlife documentary society der Aberdeener Universität, incl. Bildbesprechung am Nachmittag und Bier und Burger am Abend! Trotz Regen, Wind und Kälte ein schöner Tag!